Über mich

Lesen gehört für mich seit jeher zu den schönsten, entspannendsten und sinnvollsten Freizeitbeschäftigungen die es gibt. Und irgendwann habe ich mich gefragt: „Ich lese so unheimlich viel – das muss doch für irgendwas gut sein!?“ Also, vom rein persönlichen Vergnügen jetzt mal abgesehen. Spontan entwickelte sich dann die Idee, die Erfahrungen und Eindrücke, die ich beim Lesen habe, auch anderen zugänglich zu machen.

Daher gibt es jetzt in diesem Blog Rezensionen über die von mir gelesenen Bücher. Dabei wird es sich nicht nur um Neuerscheinungen handeln. Auch ältere Bücher, preisreduzierte Mängelexemplare oder Klassiker der Weltliteratur werden dabei sein. Lediglich Bücher über Quidditch-spielende Zauberlehrlinge oder über im Sonnenlicht leuchtende Vampire werdet Ihr vergeblich suchen. Auch Iny Lorentz und Diana Gabaldon haben es bei mir schwer. Aber sonst…

Ich werde versuchen, mindestens eine Rezension pro Woche zu veröffentlichen. Das hängt natürlich auch vom Buch ab, das ich rezensiere. Bei „Krieg und Frieden“ würde es wahrscheinlich etwas länger als eine Woche dauern, „Der kleine Prinz“ ginge dementsprechend schneller…

Ich wünsche Euch viel Vergnügen!

28 Kommentare zu „Über mich

  1. Hallo Frank Wolf,

    sei doch nicht so reißerisch :-)

    Ne mal im ernst; deine Idee hier Bücher zu beschreiben ist generell nicht schlecht. Ich habe mal ein paar Rezensionen von dir gelesen. Dabei ist zumindest mir (bin ich der Einzige?) aufgefallen; der eigentliche Inhalt kommt zu kurz. Beschreibe das doch mehr und besser. So dass man am Ende sich selbst die Frage beantworten kann; soll ich mir das Buch kaufen/leihen, und es selbst lesen, oder brauche ich das nicht?

    Wir danken.

    Jürgen

    Gefällt 1 Person

    1. Vielen Dank für das Feedback, Jürgen.

      Ich versuche zumindest, bei jeder Rezension, den Klappentext oder den auf der Verlagsseite zu findenden Text zum Inhalt wiederzugeben bzw. voranzustellen. In den meisten Fällen bin ich der Meinung, damit ausreichende Infos zum Inhalt mitzuliefern. Ich habe anfangs versucht, eigene Inhaltsangaben zu formulieren, aber letztlich festgestellt, dass das vergebliche Liebesmüh darstellt, denn im Endeffekt steht dort dann dasselbe drin wie in den Verlags- bzw. Klappentexten, nur in anderen Worten, der Erkenntnisgewinn würde sich aus meiner Sicht also in Grenzen halten. Zudem muss man dann auch immer darauf achten, wiederum nicht zu viel vom Inhalt zu erwähnen oder vorwegzunehmen.

      In der eigentlichen Rezension versuche ich mich dann, an den drei großen Säulen Inhalt, Charaktere und Stil entlangzuhangeln. Hier könnte man dem Inhalt vielleicht wirklich mehr Beachtung schenken, ich denke mal drüber nach.

      Vielen Dank nochmal!

      Gefällt mir

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