„Der Name der Rose“ von Umberto Eco

Buch: „Der Name der Rose“

Autor: Umberto Eco

Verlag: dtv

Ausgabe: Taschenbuch

Der Autor: Umberto Eco, 1932 in Alessandria (Piemont) geboren, lebte bis zu seinem Tod am 19. Februar 2016 in Mailand und lehrte Semiotik an der Universität Bologna. Er verfasste zahlreiche Schriften zur Theorie und Praxis der Zeichen, der Literatur, der Kunst und nicht zuletzt der Ästhetik des Mittelalters. Der Roman ›Der Name der Rose‹ (dt.1982) machte Eco weltberühmt, viele weitere Romane folgten und wurden Bestseller. Er war einer der bedeutendsten Schriftsteller und Wissenschaftler unserer Zeit. Für sein Werk wurde er mit nicht weniger als neunundvierzig Ehrendoktorwürden aus aller Welt geehrt. (Quelle: dtv)

Das Buch: Italien, 1327. In einem abgeschiedenen Benediktinerkloster kommt es innerhalb kürzester Zeit zu unheimlichen Todesfällen: Ein Mönch ertrinkt im Schweineblutbbottich, ein anderer springt aus dem Fenster und ein dritter liegt tot im Badehaus. Der Abt bittet den für seinen Scharfsinn weithin bekannten William von Baskerville um Hilfe. Bei seinen Nachforschungen schafft sich der ehemalige Inquisitor einen ebenso gnadenlosen wie mächtigen Feind. Die Spuren führen William und seinen jungen Adlatus in die labyrinthische Klosterbibliothek, über die der blinde Jorge von Burgos wacht … (Quelle: dtv)

Fazit: Unlängst stand ich in der Buchhandlung meines Vertrauens und sagte zum dazu passenden Buchhändler meines Vertrauens sinngemäß: „Falls Sie übrigens mal wissen wollen, was aus dem Genre des historischen Romans geworden ist: DAS DA!“ Nur um dabei mit dem anklagenden Zeigefinger verächtlich auf die lange Reihe mutmaßlich kitschiger Machwerke zu deuten, auf deren in Fluchtreflexe auslösenden Pastellfarben gehaltenen Covern immer und ausschließlich eine Frau in vorsintflutlicher Kleidung inklusive Reifrock abgebildet ist, die sich in malerischer Umgebung befindet, wozu zwingend eine Burg oder aber ein Bau aus der Romantik im Hintergrund gehört, während besagte Frau beispielsweise in einem Mohnfeld steht, mutmaßlich weil sie in dreiundzwanzigster Generation eine gutgehende Opiumhandel-Dynastie leitet.

Denn sie ist augenscheinlich vorbei, die Zeit gut recherchierter und spannend geschriebener, aber eben nicht überromantisierter historischer Romane, die Zeit also von Büchern wie „Das Halsband der Taube“ von E.W. Heine, Tanja Kinkels „Unter dem Zwillingsstern“ oder meinetwegen dem allgegenwärtigen „Die Säulen der Erde“ von Ken Follett. Und sie wurde ersetzt durch eine Zeit von „Die Wanderhure und die Nonne“, „Die Entführung der Wanderapothekerin“, „Ein Schatten von Verrat und Liebe“ oder ähnlichen Werken, was ich ganz wertfrei meine, weil offensichtlich alles irgendwie seine Daseinsberechtigung hat. Haben soll …

Mit dieser Entwicklung konfrontiert, bleibt einem eigentlich passionierten Leser historischer Romane also vermutlich kaum ein gangbarer Ausweg, als sein Hauptaugenmerk auf ältere Werke zu richten. Und so fügte es sich ganz gut, dass ich – ich erwähne das gelegentlich – eine ganz zauberhafte Person, die sich an dieser Stelle herzlich gegrüßt fühlen darf,  davon überzeugen konnte, mir mehrmals im Jahr anlassbedingt Bücher aus der Abteilung „Klassiker“ zukommen zu lassen, zu der Ecos Buch zweifelsohne zählt.

Wobei es keine Selbstverständlichkeit war, dass ich mich mit „Der Name der Rose“ nochmal beschäftigen würde, denn meine bisherige Auseinandersetzung mit Ecos Bücher verlief nicht gänzlich ohne Komplikationen. Eigentlich hatte ich ja vergleichsweise viel Freude mit Büchern wie „Baudolino“, „Der Friedhof in Prag“ oder auch „Nullnummer“, da war aber immer noch mein bis heute andauerndes Scheitern an „Das Foucaultsche Pendel“ – und von der legendären Verfilmung von 1986, die ich einige Jahre nach ihrem Kinostart gesehen habe, ist in meinem damaligen jugendlichen Ich in erster Linie die halbnackige Valentina Vargas hängengeblieben.

Nach einem weiteren Blick auf die oben genannten Pastellalbträume stand mein Entschluss jedoch unwiderruflich fest … Und bereut habe ich diesen Entschluss nicht, “ Der Name der Rose“ reiht sich nahtlos ein in die Reihe überzeugender Eco-Leserfahrungen. Auch und gerade weil er so viel mehr darstellt, als „nur“ einen Krimi im historischen Gewand.

Als Erzähler fungiert Adson von Melk, der als Adlatus an der Seite des britischen Franziskanermönchs William von Baskerville im Jahr 1327 in einer Abtei im Appenin ankommt. Ursprünglich hat William dort den Auftrag, ein Treffen zwischen Vertretern des Papstes, des Kaisers und des Franziskanerordens zur grundsätzlichen Klärung einiger theologischer Fragen organisieren. Zum Zeitpunkt der Ankunft ist in der Abtei jedoch bereits ein Mord geschehen und Abt Abbo beauftragt William mit den Ermittlungen. In der Folge entwickelt sich unter anderem durch die Abgeschiedenheit der Abtei ein Art Whodunit-Krimi, der in seiner Komplexität seinesgleichen sucht, zumindest wenn man heutige Genrevertreter als Vergleich heranzieht. In sieben Kapiteln, die einen Zeitraum von sieben Tagen abdecken und ihrerseits nach dem Stundenbuch in Abschnitte von Prim bis Matutin eingeteilt sind führt der Autor seine Leserschaft über eine Vielzahl von falschen Fährten und zahlreichen Verdächtigen hin zu einem furiosen Finale in einer labyrinthisch angelegten Bibliothek.

„Der Name der Rose“ beschränkt sich aber nicht nur auf seine Krimihandlung, die ich als solches bereits als völlig ausreichend empfinden würde. Es ist darüber hinaus eben auch ein Sittengemälde zumindest des religiösen Elfenbeinturms vergangener Zeiten sowie ein Buch, das sich ausufernd mit philosphischen und theologischen Fragestellungen beschäftigt. Das muss man mögen und wer keinen Bezug dazu und kein Interesse daran hat, sondern sich stattdessen einfach „nur“ einen historischen Krimi wünscht, wird mit weiten Teilen des Buches keine Freude haben. Ich allerdings hatte sie, weil in meiner Wahrnehmung eben die Passagen der oben genannten Fragestellungen ausgesprochen viel zur Atmosphäre des Buches beitrugen.

Das tun ihrerseits auch die Charaktere im Rahmen ihrer Möglichkeiten, bei denen ich mich der Einfachheit halber auf die beiden Protagonisten beschränke. Adson von Melk liefert hierbei, auch in erzählerischer Hinsicht, einen überzeugenden Adlatus ab. Er weiß sehr genau, wo sein Platz ist, erlaubt sich aber im Laufe der Zeit mit zunehmendem Vertrauen zu William immer häufiger kritische Nachfragen. William wiederum ist der alles übertrahlende Protagonist dieser Erzählung. Ein ehemals für die Inquisition tätiger, sehr scharfsinniger Mann, der gerne diskutiert. Mit zunehmender Dauer des Romans fällt William mir allerdings immer wieder mit schon auffällig progressiven Meinungen auf, die zum Teil eher heutiger Zeit zuzuordnen wären und die als solche irgendwie deplaziert bis anachronistisch wirken. Zugunsten des Autors vermute ich aber einfach mal, dass das so sein soll. Grundsätzlich sei jedenfalls gesagt, dass Ecos überraschend zahlreiches Figurenensemble keine Wünsche offen lässt.

Wünschen werden sich Teile der Leserschaft allerdings vielleicht, dass Eco seinen Roman phasenweise in sprachlicher Hinsicht etwas zugänglicher gestaltet hätte. Gerade in den Passagen, in denen philosophische oder theologische Themen und Grundsatzfragen diskutiert werden, neigt der Autor ein wenig zur sprachlichen Weitschweifigkeit. Aber auch abseits dieser Passagen ist „Der Name der Rose“ ein Buch, dass seine Leserschaft durchaus fordert, ohne sie allerdings so wirlich zu überfordern. Ich persönlich mag so etwas ja, weswegen ich den Roman in Summe für ein hervorragend geschriebenes Buch halte.

Wer also wie ich die eine oder andere literarische Kenntnislücke aufweist oder auch nur genervt von den Pastellcovern ist, dem kann man die Lektüre nur wärmstens empfehlen.

Demnächst in diesem Blog: „Die Entdeckung des Unendlichen – Georg Cantor und die Welt der Mathematik“ von David Foster Wallace. Eine Geschichte des Scheiterns. Und zwar meines eigenen …

23 Kommentare zu „„Der Name der Rose“ von Umberto Eco

  1. Dann wünsche ich dir viel Erfolg dabei. Ich habe es für mich abgehakt, es gibt genügend Literatur, an der ich mich abarbeiten kann. „Das Haupt der Welt“ hat mich übrigens nicht so sehr fasziniert wie die englischen Geschichten.
    Komisch eigentlich, kenne ich doch viele der Schauplätze aus eigener Anschauung und fand auch immer die slawische Geschichte in Mecklenburg sehr interessant, seit wir dort mehrfach Urlaub gemacht haben. Aber die Ottonen sind für mich nicht so spannend wie Lancaster, York und Tudor…

    Zum MPS: da haben sich die maßgeblichen Schaumburger zusammengesetzt und überlegt, wie sie möglichst viel aus der Gegend unterbringen😁

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    1. Sollte ich tatsächlich einen solchen Erfolg verzeichnen können, werde ich sicherlich berichten. ;-)

      Zum MPS habe ich eine andere Theorie, denn schließlich ist der Organisator gebürtiger Münsteraner, mithin müssen da Leute aus NRW schuld sein … ;-)

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  2. Jetzt bin ich gerade über deinen Beitrag gestolpert und ich kann dir nur beipflichten, was einerseits das Foucault’sche Pendel angeht (da hab ich eine kleine Story mit der Verlagsvertreterin des Hanser Verlages erlebt, damals als Azubine…) als auch den Überfluss an Wanderhuren und ähnlichen Damen.

    Mein persönlicher Lichtblick ist da die deutsche Autorin Rebecca Gablé, von der ich vor allem die Romane über die englische Geschichte, in Gestalt der Waringham-Familie (die immer mit den jeweiligen Königshäusern verbunden ist) sehr schätze.
    Die Autorin ist gleichermaßen fachkompetent, erzählerisch sehr begabt und auch noch eine sehr nette Person, die ich als Organisatorin einer Lesung persönlich kennenlernen durfte.

    Aber auch ich muss leider zugeben, dass sich meine jahrzehntelange Begeisterung für historische Romane abgekühlt hat, weil in den Geschichten zu oft eine Game-of-Thrones-artige Vermischung von Historie und Fantasy überhand nimmt. So ähnlich wie bei den Mittelalterlichen (Fantasie-) Spektakeln, die heutzutage genauso gut in Brokeloh/Mythodea stattfinden könnten wie im Bückeburger Schlosspark und Dinosaurier-Skulpturen aus dem Dinopark Münchehagen ausstellen…
    Da wir aus derselben Gegend kommen, gehe ich davon aus, du weißt, was ich meine😉.

    Herbstliche Lesegrüße, Anja

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    1. Vielen Dank für das Feedback. Und irgendwann werde ich es schon noch bezwingen, das Foucaultsche Pendel. Ohne es genauer festmachen zu können, liegt der Unterschied dieses Buches zu Ecos anderen Büchern – zumindest den mir bekannten – darin, dass er es gewollt weitschweifig formuliert. Aus Erfahrung weiß ich daher, dass ich nach etwa drei Seiten schon die Krise kriege. ;-) Aber wie gesagt: Irgendwann schaffe ich das schon noch. Und danach „Lemprières Wörterbuch“. Und anschließend Proust. Liegt hier alles rum … :-)

      Tatsächlich sticht Rebecca Gablé positiv aus dem literarischen Einheitsbrei des historischen Romans heraus, allerdings hat sich mich zuletzt mit „Das Haupt der Welt“ ein wenig verstört. So weit ich mich erinnere, beinhaltete es schon ziemlich zu Anfang eine Vergewaltigungsszene, deren weitere literarische Behandlung im Laufe des Buches ich extrem befremdlich fand. Und obwohl ich nicht wirklich zart besaitet bin, hatte sich die Lektüre an der Stelle erst mal erledigt. Vielleicht hab ich was verpasst – irgendwann gebe ich aber auch diesem Buch eine zweite Chance …

      Das LARP in Brokeloh war mir zugegebenermaßen schon immer irgendwie suspekt, weil mir LARP allgemein suspekt ist. ;-) Das MPS in Bückeburg – beiläufig erwähnt hätte ich übrigens nie gedacht, dass mal jemand in einem Kommentar bei mir den Bückeburger Schlosspark erwähnt ;-) -, das MPS also mit diesen seltsamen Dino-Figuren zu „bereichern“, war eine derartig seltsame bis dämliche Idee, dass ich mich wirklich wundere, welchen BWLer-Hirn die wohl entsprungen ist. ;-)

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  3. Soweit ich mich an die Lektüre damals erinnere, sind die scheinbar anachronistischen Fortschrittlichkeiten von William von Bakerville schon realisitisch für die Zeit. Die meisten Ordensgemeinschaften damals standen in vielen Beziehungen an der Spitze des damaligen Fortschritts (Organisation, zielgerichtete Effektivität, Forschung …, natürlich weiger auf dem Gebiet perönlicher Freiheit).

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    1. Das mag wohl sein, aber beispielsweise inbesondere seine veränderte Meinung zu Inquisitionsprozessen. während 100 Jahre später allenthalben mit dem „Hexenhammer“ gefuchtelt wurde, erschien mir schon recht abweichend von der Mehrheitsmeinung innerhalb der Kirche. Und auf vergleichbare Dinge bin ich öfter gestoßen, es mag aber sein, dass ich das falsch bewerte.

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    1. Das Bioleksche „interessant“ oder …? :-) Ich kann mir natürlich vorstellen, dass du gerade auf die nächste Rezension gespannt bist, aber erwarte nicht zu viel. Beispielsweise Infos über alles was über Seite 160 rausgeht … :-)

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  4. Ich hatte das Werk damals lange Zeit auf dem Nachttisch liegen und war lesend nur bis etwa zur Mitte vorgedrungen. Als dann der Film kam, war ich froh, dass ich es mit einer Filmlänge beenden konnte, ohne darüber einzuschlafen. Erinnerungen habe ich vor allem an die Sache – Achtung Spoiler – mit dem angeleckten Finger.

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    1. Tja, wie gesagt, ich erinnere mich in erster Linie an Valentina Vargas. :-) Aber ja, manchmal kann es hilfreich sein, sich eher mit der Verfilmung zu befassen als sich durch das Buch zu quälen. Das hätte ich bei diversen-Passagen beispielsweise wissen sollen … :-)

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  5. Ich habe den „Namen der Rose“ geliebt und bin wie du am „Foucault’schen Pendel“ gescheitert. 🤔😉
    Darf ich jetzt mal ganz gemein sein und mir was wünschen, wenn du schon so anfängst? Ich wüsste nämlich wirklich gerne, ob dir die Cromwell-Trilogie von Hilary Mantel gefällt. Ich stecke gerade im dritten Teil und finde sie komplex, hochinteressant und anstrengend, mit einem Wort: großartig. Muss man mögen, klar, aber vielleicht packt es dich ja.
    Nachmittagskaffeegrüße 😁☁️🌻🦋☕🍪👍

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    1. Mir war so, als hätten wir uns über die Trilogie schon mal ausgetauscht. :-) Und ich hab „Wölfe“ ja auch hier irgendwo rumfliegen. Wahrscheinlich. Vielleicht isses auch irgendeiner der seltenen Aussortierungaktionen zum Opfer gefallen. Ich weiß nur: Es war lang! :-) Und ich habe das eine oder andere Buch vor mir, das ebenfalls lang ist. ;-) Aber danach werde ich mal schauen.

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  6. Endlich rezensierst Du mal ein Buch, das ich tatsächlich gelesen habe ;) Ich lese ja viel zu wenig und stelle fest, dass ich im Falle dieses Buches doch glatt mal zur Wiederholungstäterin werden sollte. Es gefiel mir damals nämlich auch schon sehr gut, und ich bin sicher, ich werde beim zweiten Mal noch viel mehr Großartiges entdecken.

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    1. Och, ich würde meinetwegen auch gerne viel häufiger etwas rezensiere, was du gelesen hast, nur müsste ich dazu vorher wissen, was du gelesen hast, weil die Ankündigung, gerne etwas zu rezensieren, was du gelesen hast, ansonsten so ohne Kontext relativ mutig … wo war ich …!? ;-) Aber wenn du mal meine Meinung zu einem bestimmten Buch lesen möchtest: Ich bin Anregungen gegenüber immer offen.

      Bei „Der Name der Rose“ bin ich mir sehr sicher, dass es sich für eine wiederholte Laktüre anbietet. Man kann sich all das, was darin vorkommt, gar nicht langfristig merken. :-)

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  7. Sehr schöne Rezension, aber – du wirst es ahnen – kein Buch für mich :-) Aber das macht, angesichts eines SuB von ca. 50 Büchern auch überhaupt nichts. Gut, dass ich bald nach Dänemark fahre – da komme ich bestimmt zum Lesen, denn in Frankreich war es tatsächlich gerade mal ein Buch, das ich zwischen Kopf aufs Kissen legen und einschlafen, geschafft habe ……

    Und sonst so?

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    1. Das ahnte ich durchaus. Und mir ist auch klar, dass der Hinweis, dass du dann aber etwas verpasst, daran nichts ändern würde, weswegen ich ihn mir spare. ;-)

      Das mit dem SuB kenne ich auch, finde ihn allerdings zunehmend eher stresserzeugend. Mal sehen, was ich wann und wie dagegen tun kann …

      Sonst so? Nun, ich sag mal: Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Oder könnten werfen. Oder so. Will sagen, es tut sich einiges, ggf. werde ich mal auf dem kurzen Dienstweg berichten. Dauert aber noch …

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