„Schachnovelle“ von Stefan Zweig

Buch: Schachnovelle

Autor: Stefan Zweig

Verlag: Fischer

Ausgabe: Taschenbuch, 110 Seiten

Der Autor: Stefan Zweig wurde am 28. November 1881 in Wien geboren und lebte ab 1919 in Salzburg, bevor er 1938 nach England, später in die USA und schließlich 1941 nach Brasilien emigrierte. Mit seinen Erzählungen und historischen Darstellungen erreichte er weltweit in Millionenpublikum. Zuletzt vollendete er seine Autobiographie ›Die Welt von Gestern‹ und die ›Schachnovelle‹. Am 23. Februar 1942 schied er zusammen mit seiner Frau »aus freiem Willen und mit klaren Sinnen« aus dem Leben. (Quelle: Fischer)

Das Buch: Das Erstaunen ist groß, als der unscheinbare Dr. B., österreichischer Emigrant auf einem Passagierdampfer von New York nach Buenos Aires, eher zufällig gegen den amtierenden Schachweltmeister Mirko Czentovic antritt und seinen mechanisch routinierten Gegner mit verspielter Leichtigkeit besiegt. Doch das Schachspiel fördert Erinnerungen an den Terror seiner Inhaftierung im Nationalsozialismus zutage und reißt eine seelische Wunde wieder auf, die erneut Dr. B.s geistige Gesundheit bedroht. (Quelle: Fischer)

Fazit: Gut dreieinhalb Wochen sind seit meiner letzten Rezension vergangen. Kein gutes Zeichen. Und kaum komme ich wieder, habe ich den Eindruck, als hätte WordPress in meiner Abwesenheit etwas an Schriftgrößen und/oder Zeilenabständen und/oder Schriftart in den Entwürfen geändert. Ich mag mich aber auch irren oder falsch erinnern, es ist ja lange her. Nein, eigentlich bin ich mir sicher, dass irgendwas anders ist. Und dass es wieder eines Informatikstudiums bedarf, es in den vorherigen Zustand zu versetzen, sofern überhaupt möglich. Schließlich zwingt man mich ja mittlerweile auch, Textbestandteile mit „Strg+U“ zu unterstreichen, was allein schon ausreicht, um mich annähernd in den Wahnsinn zu treiben.

Ich persönlich möchte den Urheber all dieser Verschlimmbesserungsideen ja gerne in Dantes neuntem Kreis der Hölle unterbringen und Spaß macht das alles irgendwie nicht mehr. Mittelfristig muss ich mal darüber nachdenken, ob ich meine Zeit nicht doch anders verschwenden kann. Werder-Spiele ansehen zum Beisp… okay, nein. Dann vielleicht Raufasertapeten anstarren und ihre Muster auswendig lernen? Ja, schon besser! Oder vielleicht Schach? Das Spiel soll ja gerade in Pandemiezeiten und begünstigt durch eine Netflix-Serie wieder auf dem Vormarsch sein. Und bei Schach sind wir eigentlich auch „schon“ beim Thema und wenden uns von meiner persönlichen Unbill ab und Zweigs Novelle zu.

Man schreibt den 21. Februar 1942: Stefan Zweig schickt die Typoskripte seiner „Schachnovelle“ an drei Verleger. Am folgenden Tag nimmt er sich zusammen mit seiner Frau in seinem brasilianischen Exil in Petropolis das Leben.

Die Gründe dafür sind sicherlich vielfältig und teils auch aus der Lektüre seiner Novelle zu erahnen, die erkennbar autobiografische Züge trägt. In dieser beschäftigt sich Zweig mit den Geschehnissen an Bord eines Passagierdampfers. Nach langwierigen Überredungsversuchen lässt sich der ansonsten eher unnahbare Schachweltmeister Centovic herab – gegen Bezahlung – gegen Passagiere Schach zu spielen. Eher zufällig kommt der „Dr. B“ vorbei und mischt sich intuitiv in die Partie ein. Es stellt sich heraus, dass es sich bei Dr. B. augenscheinlich um einen begnadeten Schachspieler handeln muss, den man letztlich allein gegen Centovic spielen lassen will.

Vor Beginn dieser Partie berichtet Dr. B. dem Erzähler, wie es zu seinen bemerkenswerten Schachkenntnissen gekommen ist und dieser Bericht bildet im Grunde das zentrale Element der Novelle. Er lässt sich kurz dahingehend zusammenfassen, dass Dr. B. durch Hitlers Schergen inhaftiert und in einem Hotelzimmer, als eine Art innovativer Foltermethode, weggesperrt und weitgehend sich selbst überlassen wurde. Und ein ganz kleines bisschen können wir derzeit ja alle nachempfinden, wie es sich anfühlt, wenn man weitegehend sich selbst überlassen wird und nirgendwo hin kann. Die einzige Ablenkung, die Dr. B. in seiner Einzelhaft zur Verfügung steht, das einzige Mittel, dessen er sich bedienen kann, um nicht dem Wahnsinn anheimzufallen, ist ausgerechnet ein Schachbuch, das er unbemerkt aus dem Mantel eines Soldaten stehlen konnte. Nun, Jahre später, kehren die Erinnerungen an diese Zeit, ausgelöst durch das Schachspiel gegen Centovic, mit aller Macht zurück.

Im Detail lässt sich über die „Schachnovelle“ tatsächlich wenig Erhellendes schreiben, ohne immensen Aufwand zu betreiben, den ich aber scheue. Ich könnte allenfalls darauf hinweisen, dass ich die Novelle stilistisch für äußerst gelungen halte und der sprachliche Aspekt neben dem überschaubaren Umfang niemanden überfordern dürfte, oder gar davon abhalten sollte, sich mit diesem Stück deutschsprachiger Lieteratur mal zu beschäftigen. Ich könnte auch – ebenfalls mit massivem Aufwand verbunden – intensiv in die Interpretationsebene einsteigen, und darauf hinweisen, dass beispielsweise der Schachweltmeister Centovic, der außer Schach eigentlich nichts kann oder weiß und im Umgang mit Menschen mindestens ungeschickt ist, mit seinem tumben, ausschließlich auf Siege beim Schach ausgerichteten Weltbild ebenso für die Nazis stehen dürfte wie der Industrielle McConnor, der vorrangig auf persönliches Gewinnstreben ausgelegt ist. Ich könnte es aber auch lassen, da ich meiner Leserschaft selbstredend eine gewisse Eigenleistung vollständig zutraue.

Ich belasse es daher dabei, kundzutun, dass mir persönlich die Lektüre ausgesprochen gut gefallen hat. Nicht nur, aber sicherlich auch, weil sie einen gewissen Anteil ihrer Wirkung aus den tragischen Umständen rund um ihren Verfasser bezieht.

Denn letztlich ist es der Hintergrund des immer weiter um sich greifenden Nationalsozialismus, der Stefan Zweig und seine Frau Lotte dazu bewogen haben wird, sich das Leben zu nehmen. Zweig konnte augenscheinlich nie wirklich gut mit der Tatsache umgehen, dass die Nazis ihn ins Exil trieben und so von allem, was sein bisheriges Leben ausgemacht hat, getrennt haben. Und letztlich fehlte beiden wohl auch der Glaube, dass sich an diesem Umstand nochmal irgendwann etwas ändern würde, so schreibt Zweig in seinem Abschiedsbrief an seine Freunde: „Ich grüsse alle meine Freunde! Mögen sie die Morgenröte noch sehen nach der langen Nacht! Ich, allzu Ungeduldiger, gehe ihnen voraus.“

Wäre dieser allzu Ungeduldige nur etwas geduldiger gewesen oder hätte er gewusst, dass er bis zum Ende der Nazi-Diktatur „nur“ noch etwa drei Jahre hätte warten müssen – schließlich hatten beide bereits acht Exiljahre hinter sich -, vielleicht hätten sie sich dann anders entschieden.

Geblieben ist diese Novelle, die ich guten Gewissens wärmstens empfehlen kann und durchaus unter „sollte man mal gelesen haben“ einordnen würde.

Demnächst in diesem Blog: „Der Älteste“ von Peter Georgas-Frey.

 

22 Kommentare zu „„Schachnovelle“ von Stefan Zweig

  1. Zu Stefan Zweig habe ich nur wenig Verbindung (stattdessen Komparsenrolle in der Neuverfilmung der „Schachnovelle“, saukalt war’s).
    Aber am neuen Editor bin ich auch schon oft verzweifelt. Wieso kann man Bildunterschriften nicht mehr zentrieren? Wieso sieht der Bearbeitungsmodus zum Teil völlig anders aus als die Vorschau? Zum Fotos anordnen ist das wenig hilfreich, um es nett auszudrücken. Also alles Mist, von Zweig mal abgesehen.
    Schönen Wochenbeginn!

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    1. Na, das hat doch mal was! Ich persönlich würde dann ja im Kino während des Films aufspringen und so was brüllen wie: „Da hinten! Der Typ, der da an der Reling lehnt! Das bin ich!“ ;-)

      Die Richtung, die die Eintwicklung des Editors eingeschlagen hat, kann – zumindest in meiner Wahrnehmung – wohl die Mehrheit nicht wirklich nachvollziehen. Umso seltsamer, dass es seitens WP nicht wenigstens mal eine „Nehmen Sie sich bitte 5 Minuten Zeit und beantworten Sie uns eine paar Fragen zum neuen Editor“-Umfrage gab – und wenn doch, dann ging die an mir vorbei. Ich kann mir irgendwie schwerlich vorstellen, dass das Feedback mehrheitlich positiv ist. Und dennoch hält man daran fest. War wahrscheinlich teuer, die Entwicklung …

      Auch dir einen schönen Wochenbeginn!

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    1. Unterschwellig habe ich vermutlich gewisse Vorbehalte gegen Filme die so weit „vor meiner Zeit sind“ – warum auch immer – aber rein sicherheitshalber behalte ich das mal im Hinterkopf. :-) Herzlichen Dank für den Tipp.

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  2. Kleiner Tip von mir: erstelle eine Überschrift, speichere die unter Entwürfen und wenn Du sie dann aufrufst, um den Text zu schreiben, hast Du die Auswahl klassischer Editor, klicke drauf und voilà alles ist wie früher -:)))
    Stefan Zweig ist immer noch lesenswert und ich freue mich, dass Du ihn hier vorstellst.
    Frühlingsgruß vom Dach, Karin

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    1. Das ist zwar ungefähr so, als würde ich beim nächsten Versuch, ein Regal anzubringen, vorher um den Tisch tanzen, einen Baum pflanzen, den Obi mit Blumen bewerfen und dann einen Salzsstreuer über die Schulter schmeißen, in der Hoffnung, dass das mit dem Regal dadurch einfacher wird, aber hey, wenn das so „simpel“ funktioniert, dann sei dir über alle Maßen gedankt, dann werde ich das beim nächsten Entwurf mal ausprobieren. :-)

      Und ja, Zweig ist durchaus noch lesenswert. Und aktueller denn je – leider.

      Liebe Grüße zurück!

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  3. Dankeschön fürs wieder da sein :-)
    Dankeschön für deine Rezension :-)
    Warum eigentlich ein so relativ altes Büchlein?
    Alle Welt weiß aber doch schon sehr lange,
    dass dieses Büchlein zum internationalen Lesekanon gehört …
    LG vom Lu
    PS: Bin gespannt, was du zum Ältesten sagst (habe ihn gerade gelesen…)

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    1. Keine Ursache. :-) Warum so ein relativ altes Büchlein? Nun, bei mir ist so etwas wie ein verstärktes Bedürfnis nach „Klassikern“ ausgebrochen. Bücher, die ich immer schon lesen wollte oder die man mal gelesen haben sollte, die ich aber wahrscheinlich aus einer Fülle von Gründen nie lesen würde. Deshalb stehen neben Stefan Zweig in naher Zukunft auch noch Autoren wie erneut Camus, Steinbeck, F. Scott Fitzgerald, Nathaniel Hawthorne, Dumas, Anna Seghers etc. pp. auf dem Programm.

      Und es mag sein, dass bereits alle Welt um den literarischen Wert dieser Werke weiß, es wurde nur eben noch nicht von allen gesagt. ;-)

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  4. Du hast völlig recht mit der Schriftänderung im Entwurf (von einer Nicht-Serifen- zu einer Serien- Schrift bei mir, ich habe nicht geschaut, ob man das rückgängig machen kann, ich entwerfe im klassischen Editor und schaue nur hinterher mit dem Blockeditor drüber, da ignoriere ich das. 🤔
    Ich habe dich vermisst. Mir ist sogar dein Like bei den Etüden gestern aufgefallen und hat mich mit einer gewissen Hoffnung erfüllt. Nur, um das mal gesagt zu haben. 😉😁
    Schachnovelle: Ja sollte man gelesen haben. Ich hatte letzten Sommer eine Comic-Version dazu am Wickel, die ich auch interessant fand.
    Morgenkaffeegrüße und so! 😁🌞🌼☕🍪👍

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    1. HA! Siehste, ich wusste, dass ich mich nicht geirrt habe! Warum macht man denn so etwas!? Ich versuche ja auch, weitgehend den klassischen Editor beizubehalten, wenn ich aber im Entwurf auf „Classic“ gehe, dann gibt es die Schriftartänderung auch dort!? Und ja, ich könnte es auch ignorieren, aber: Es sieht scheiße aus, verdammte Axt! :-) In jedem Textdokument dieser Welt, und sei das dafür zugrunde liegende Programm auch noch so rudimentär, kann ich die Schriftart ändern, hier muss ich Serifenmist mitmachen!? Ja, ich echauffiere mich, es ist Montag, da darf ich das …

      Was die Etüden angeht, so ist mein diesbezüglicher Output – der wie du selbst am besten weißt, überhaupt nicht vorhanden ist – ein guter Gradmesser dafür, wie es mit meiner Blogmotivation so aussieht. Wäre diese Motivation ein Pferd – man müsste es erschießen. :-) Vielleicht kommt das wieder, vielleicht auch nicht. Zumindest was das Schreiben angeht, lasse ich noch nicht alle Hoffnung fahren, aber irgendwie ist die Lust, andere Bligs zu lesen, gerade nöllig flöten gegangen – und ob das eine ohne das andere Sinn ergibt …?

      Es gibt eine Comic-Version der „Schachnovelle“? Faszinierend. „There are more things in heaven and earth, Horatio, than are dreamt of in your philosophy.“ :-)

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      1. Serifen: Frag mich nicht :-(
        Ich tröste mich damit, dass der Spuk aufhört, wenn ich den Text veröffentlicht habe, und wechsele möglichst nur das eine Mal zwischen den Editoren (wenn man mit dem klassischen anfängt, ist alles okay, jedenfalls bei mir).
        Ich hab auch gerade so eine „Welt, bleib mir gestohlen“-Phase (weiß natürlich nicht, was es bei dir ist), und ohne dass ich mich um die Etüden zu kümmern hätte, könnte ich mir durchaus vorstellen, den Blog schleifen/schlafen zu lassen. Du bist nicht total allein, will ich damit sagen.
        Die Comic-Version kannst du hier bei mir nachlesen, wenn du den Link nicht willst ansonsten gerne löschen:
        https://365tageasatzaday.wordpress.com/2020/07/21/tag-21-30-days-book-challenge/

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    1. Ach komm, waren die drei Wochen wirklich soooo schlimm? (Als Hilfestellung: Alles unterhalb von „Selbstverständlich!“ ist keine akzeptable Antwort auf diese Frage! ;-) )

      Momentan ist es halt eben so, dass ich mich drei Wochen nahezu vollständig außerhalb dieser Gefilde aufgehalten habe. Und in dieser Zeit habe ich das Schreiben ein wenig, das Lesen anderer Blogs – ja, Ausnahmen und so – allerdings praktisch gar nicht vermisst. Und wenn man das bemerkt, dann sollte man doch schon so einiges hinterfragen. Es mag ja auch sein, dass sich das kurzfristig wieder ändert, das wird man sehen. Aber wenn ich nach einiger Abwesenheit wiederkomme und im Entwurf feststelle: „Hier ist doch schon wieder irgendwas anders!“ – auch wenn das Ergebnis layouttechnisch keinen großen Unterschied aufzuweisen scheint -, dann macht es mir das auch nicht wirklich leichter.

      Jedenfalls habe ich kurzfristig noch zwei Rezensionen zu Rezensionsexemplaren in der Pipeline, danach werde ich mal in mich gehen.

      Sonst so? Juni! :-)

      Selbst so?

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        1. Das klang fast überzeugend. ;-)

          Und ja, werde ich tun – ich kann zwar nicht versprechen, dass dein richtig dann auch mein richtig ist, aber zumindest, dass du es erfahren wirst.

          „Sonne und morgen“ hat übrigens was! :-)

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  5. Ich erinnere mich, dass irgend eines der Hörbuchportale, die es gab, ehe Audible den Markt aufgerollt hat, die Schachnovelle kostenlos in ihrem Programm hatte (also nicht illegal, sondern als „Köder“-Angebot… da hab ich es zumindest her. Weiß leider nicht mehr wie es hieß & ob es das noch gibt. Aber vll findet es ja jemand.

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    1. Ich bin eigentlich kein großer Fan von Hörbüchern, weil ich unterstelle – ohne das beweisen zu können -, dass man sich ihnen oftmals nicht mit derselben Aufmerksamkeit zuwendet, wie man das bei der gedruckten Ausgabe tun würde und welche sie eigentlich verdient. Außerdem lassen sich Textstellen so schwierig markieren …

      Hier allerdings könnte das Hörbuch, allein wegen der vergleichsweise überschaubaren Länge der Novelle, durchaus Sinn ergeben, falls jemand der Lektüre gegenüber Vorbehalte haben sollte. Auch wenn ich diese für unbegründet halten würde. :-)

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      1. 1) kann man lernen, allem die Aufmerksamkeit zuzuwenden, die es verdient.
        2) Kann man ein gutes Hörbuch sehr viel öfter hören, als man sich motivieren wird, selbst den besten Roman zu lesen. So wird man überhaupt erst richtig in ein Werk reinkommen. Literatur will ebensowenig wie Musik nach ein oder zwei mal auf die Seite gelegt werden nach dem Motto „kenn ich schon“.
        3) Und zuletzt behaupte ich, dass viele Menschen viele Werke vielmals lesen können, ohne dass sich ihnen je gewisse Klangcharakteristika herausschälen, die ein Hörbuch beim ersten Mal herausarbeitet. Das gilt nicht nur für „Hochliterarisches“ a la Ulysses. Achte mal auf die Anleihen beim Stabreim in LeGuins „Earthsea“.

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