Gute Nachricht des Tages, 20. März 2020

 

Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser,

der geschätzte Bloggerkollege René hatte genug davon, dass es augenscheinlich nur noch schlechte Nachrichten in der Welt gibt und verbreitet jetzt in unregelmäßigen Abständen gute Nachrichten in selbiger. Sehr unterstützenswert, wie ich finde.

Denn auch so manches Schlechte hat seine guten Seiten. So bietet mir die aktuelle Situation erstaunlich viel Zeit zum Lesen, woraus resultiert, dass ich mich aller Vorraussicht nach demnächst verstärkt wieder den Rezensionen, also dem eigentlich mal vorherrschenden „Kerngeschäft“ dieses Blogs zuwenden werde. Wie gesagt, „aller Vorraussicht nach“, wir werden sehen. Bevor es aber so weit ist, möchte ich, passend zum Waalkesschen Motto „Ein´ hab´ ich noch!“ noch eine gute Nachricht des Tages beisteuern.

Und die heutige gute Nachricht des Tages lautet:

 

Heute ist Weltglückstag!

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Dabei geht es – und ich zitiere mal Wikipedia – darum, den „Wohlstand auf eine Art und Weise“ zu „messen, die über den materiellen Wohlstand hinausgeht.“

Jetzt könnte ich euch analog zu Loriots „Seid jetzt gemütlich!“ zurufen: „Seid jetzt gefälligst glücklich!“ Ich könnte die obige Information aber auch einfach mal unkommentiert so stehen lassen. Ja. Ich glaube das mache ich.

Herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit.

Weitermachen.

 

10 Kommentare zu „Gute Nachricht des Tages, 20. März 2020

  1. Die Leute, die diese Tage festgelegt haben, sind auch alles Zukunftsoptimisten und wer weiß, was auf uns zukommt, also genießen wir ihn – noch habe ich alles, was mich glücklich macht: grüner Spargel, gekochten Schinken, Grünen Veltliner , Espresso mit Bitterschokolade , eine frühlingshafte Terrasse , Musik und Bücher, einen schnurrenden Kater , Nachrichtenabstinenz für diesen Tag – für heute Glück pur.
    Danke für’s aufmerksam machen – ich bekomme das immer nicht mit, was wir gerade für einen Tag haben.
    Carpe diem

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    1. Na, wenn das nicht nach der perfekten Ausstattung für den Weltglückstag klingt, dann weiß ich auch nicht. :-)

      Und ja, die Nachrichtenabstinenz läute ich auch gleich ein. Ich habe zu viele gute Bücher hier rumliegen, als dass ich mich dauerhaft mit anderen Dingen beschäftigen könnte. :-)

      Ich wünsche einen den Umständen entsprechend schönen Start ins Wochenende.

      Gefällt 1 Person

    1. Es zwingt Dich ja niemand. ;-) ich persönlich halte den Weltumarmungstags für die charmanteste Erfindung seit Einführung der Sozialversicherung, zumal der ja nicht automatisch bedeutet, dass man sich von Wildfremden umarmen lassen muss. :-)

      Gefällt 2 Personen

      1. Das mag bei Männern anders sein. Doch bei Frauen entwickelt sich schon ein Druck, also ich nehme das so wahr. Ob Lehrerzimmer, Schülereltern, Turngruppe, Lesezirkel, überall die Erwartung der Umarmungen. Und es wirkt nicht echt. Vielleicht ist es das, was mich am meisten stört. Familie und Freunde umarme ich oft und gerne, aber bei allen anderen, selbst wenn ich sie schätze oder ihnen sonst zugetan bin, mag ich nicht so nah haben. Seltsamerweise habe ich bei Personen aus Kulturkreisen, in denen Umarmungen und Küsschen rechts, links, rechts eine lange echte Tradition haben, keine solche innere Abwehrreaktion.

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