Freitags …, ähm, … Montagsfragen #99

Freitagsfragen

 

Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser,

die Freitagsfragen im Brüllmausblog wurden diesmal etwas später als gewöhnlich in die Blogosphäre entlassen, was ich zum Anlass nehme, sie mit einer noch viel erheblicheren Verspätung zu beantworten. Die Fragen und Antworten lauten:

1.) Wie war Deine Woche?

Die vergangene Woche war erfreulich ereignislos, was aber auch absolut so geplant war. Montag war super, weil Montag. Montage sind seit geraumer Zeit per se gut. Jedenfalls fast immer. Der Rest der Woche, inklusive eines massiven Motivationseinbruchs am Mittwoch, plätscherte so dahin. Bis dann der Samstag kam. Und der Samstag war irgendwie nicht so erfreulich. Nicht nur bei mir, aber aus den gleichen Gründen:

Wir befinden  uns in der Hölle, dem Stammsitz der Firma „Fate LLP“, deren Eigentümer und Geschäftsführer S.Atan sich gerade freundlich nach dem Aufenthaltsort seines Assistenten Lübke erkundigt.

„LÜÜÜBKÄÄÄÄÄÄ!“

*wusch*

„Jawohl, mein Gebieter! Was darf ich für Eure diabolischste Durchlauchtigkeit tun?“

„Na, zuerst mal senken Sie ihr Unterwürfigkeitsniveau auf Normalnull.“

„Geht klar.“

„Besser. Und dann sagen Sie mir mal Folgendes: Hatte ich Sie nicht gebeten, mir immer sofort die eintreffende Fachliteratur weiterzureichen, damit wir hier jederzeit auf dem neuesten Stand sind!?“

„Ähm, ja!?“

„Und was ist dann das hier?“

„Ähm, ich … weiß es nicht.“

„Dann sage ich es Ihnen: Das sind zwei Ausgaben des „Diabolus“ – eine aus dem Jahr 2007 und eine aus dem Jahr 2018.“

„Des was?“

„Na: „Drucksache im Auftrage bösartiger oder lebensfeindlicher unterweltlicher Schergen“ – Diabolus. Unser Fachmagazin, Mensch! Ich hoffe doch, Sie haben das irgendwann mal gelesen!? Oder führen Sie ihren Job eher so intuitiv aus …?“

„Ich …“

„Ja, geschenkt, weiter im Text. Hier stehen wichtige Dinge drin, Lübke. Ich meine, für unsere Existenz wichtige Dinge.“

„Zum Beispiel?“

„Na, beispielsweise hier in der Ausgabe von 2007. Sie kennen die Vorhölle?“

„Ähm, ich war selten da. Sie meinen diesen gruseligen Ort, an dem ungetaufte Kin…“

„Sagen Sie es nicht, Lübke. Und ja, meine ich. Ein wirklich eher unerfreulicher Ort. Ich möchte mal wissen, wer sich den Mist hat einfallen lassen!?“

„Ich glaube, das waren Sie, Meister!“

„Das kann gar nicht sein!“

„Doch, das war damals, anno …“

„Schnauze, Lübke! Jedenfalls, hier steht: Der damalige Papst hat die Vorhölle 2007 abgeschafft. Wussten Sie das?“

„Nun, wie gesagt: Ich war selten da …“

„Verdammte Axt, Lübke, ich kann doch wohl von Ihnen erwarten, dass Sie es erfahren und dass Sie mir davon berichten, wenn man uns Unternehmenszweige dichtmacht!?“

„Verzeihung.“

„Ach, macht ja nichts.“

„Und inwiefern ist das jetzt für uns relevant? Ich meine, offensichtlich hat sich in den letzten Jahren ja sowieso niemand um den Bereich gekümmert.“

„Inwiefern das für uns relevant ist, dazu komme ich noch. Widmen wir uns erst mal dieser Diabolus-Ausgabe aus 2018.“

„Und da steht?“

„Da steht, dass Papst Franziskus behauptet hat, die Hölle gäbe es nicht.“

*RUMMS*

„Lübke? Stehen Sie wieder auf, Mann, was ist denn los?“

„Verzeihung, Chef, das traf mich unvorbereitet. Das bedroht uns existenziell, oder!?“

„Na ja, eigentlich schon. Aber offensichtlich wurde dieses Zitat falsch wiedergegeben. Franziskus hat mit einem als Atheisten bekannten Journalisten gesprochen, der keine Notizen gemacht und den Gesprächsinhalt später dann falsch wiedergegeben hat. Nicht zum ersten Mal übrigens.“

„Puh – na, das war knapp. Na, und, ähm, was jetzt!?“

„Jetzt, Lübke, jetzt machen wir uns vor dem Hintergrund dieser Zeitungsberichte unverzichtbar, damit so etwas nicht mehr vorkommt, damit niemand mehr unsere Existenz, unsere Sinnhaftigkeit infrage stellt. Jetzt, Lübke, jetzt werden wir investieren, expandieren, uns alles einverleiben, dessen wir habhaft werden können.“

„Klingt gut! Und wie?“

„Wie machen die Vorhölle wieder auf!“

„Okay – und dann!?“

„Dann bauen wir ein Stadion hinein!“

„Ein Stadion?“

„Ein Stadion!“

„Und dann?“

„Dann bauen wir da rein zwei VIP-Logen. Ich gedenke, sie die „Trump-Tribüne“ und die „Erdogan-Ecke“ zu nennen.“

„Aaaahhh jaaaa … ähm – was!?“

„Na, die Namen sind doch selbsterklärend, oder!? Man könnte auch sagen, ich reserviere den Herren schon mal einen Platz in der Vorhölle.“

„Warum?“

„Warum? Lübke, offensichtlich lesen Sie nicht nur nicht unsere Fachliteratur, nein, offensichtlich sehen Sie auch keine Nachrichten mehr.“

„Wie meinen?“

„Na, Trump hat einen Friedensvertrag mit den Taliban geschlossen und will aus Afghanistan abziehen.“

„Aber das ist doch gut!?“

„Ja, schon, aber als er den Abzug aus Syrien durchzog, hinterließ er ein Machtvakuum, in das Erdogan …“

„Aber dieses Machtvakuum würde es doch gar nicht geben, wenn die Amerikaner nicht mit einem patriotischen „MURICA!“ auf den Lippen in diesen von Anfang an völlig bescheuerten Krieg gezogen wären.“

„Da haben Sie natürlich recht. Dennoch dürfte das jetzt spannend werden. Die Regierung in Afghanistan kontrolliert nicht mal die Hälfte des Landes. Vor dem Hintergrund erwarte ich eigentlich, dass Deutschland umgehend die Abschiebungen nach Afghanistan einstellt.“

„Ha, nicht mit Innenhorst!“

„Ja, vermutlich nicht … Wie auch immer: In die Erdogan-Ecke kommt dann natürlich der namensgebende Erdogan. Daür, dass er Verträge bricht, dafür, dass er das Trumpsche Machtvakuum ausnutzt. Dafür, dass er in andere Staaten einmarschiert – rein prophylaktisch natürlich – und dann auch noch fordert, dass die NATO ihn unterstützen solle, dafür dass …“

„Ich habs ja verstanden, er liefert genug Gründe.“

„In der Tat.“

„Und sonst?“

„Wie „sonst“?“

„Na, wir können doch kein Stadion nur für zwei Logen hochziehen.“

„Nein, natürlich nicht. Im Rest des Stadions gibt es Stehplätze.“

„Und da kommt wer hin?“

„Das gesamte Ultras-Dreckspack, das sich am Wochenende in Deutschlands Stadien so tummelte.“

„Worum ging es da doch gleich?“

„Kurzfassung? Der DFB hat angekündigt, keine Kollektivstrafen mehr gegen die gesamte Fankurve zu verhängen, nur weil vielleicht mal 50 Leute mit Pyros zündeln.“

„Und?“

„Dann haben die Dortmunder angefangen, Dietmar Hopp, Mäzen von Hoffenheim, zu beleidigen: Sprechchöre, Transparente, teils mit Fadenkreuzen etc.“

„Und dann?“

„Dann wurden die Dortmunder Fans von den nächsten beiden Spielen in Hoffenheim ausgeschlossen.“

„Also doch wieder eine Kollektivstrafe?“

„Eben! Und dagegen hat sich das Ultras-Pack jetzt in mehreren Stadien gewehrt, mit den eben erwähnten o.g. Mitteln. Das Schlimmste daran: Man könnte ja meinen, dass zumindest die Bayern-Ultras eingesehen hätten, dass sie Bockmist gemacht haben,aber nee. Online schreiben sie: „(…) es gab für uns hierzu keine Alternative, da nur so das Thema die nötige Aufmerksamkeit erhält.“

„Sie sahen keine Alternative dazu, Einzelpersonen zu beleidigen?“

„Exakt!“

„Sehe ich das richtig? Menschen sind beleidigt, weil die dafür bestraft werden, andere beleidigt zu haben? Menschen, die Anhänger von Fußall-Aktiengesellschaften sind, kritisieren die Kommerzialisierung im Fußball? Und Menschen sind intellektuell nicht dazu in der Lage, Kommunikationsstrategien zu verwenden, die nicht auf Beleidigungen basieren?“

„Das könnte man so zusammenfassen.“

„Okay! Ich muss los!“

„Wohin?“

„Beton bestellen, für solche Leute kann das Stadion nicht früh genug fertig sein.“

„Alles klar – sonst noch was!?“

„Oh, ja, richtig, das hätte ich beinahe vergessen: Wir haben den ersten Corona-Fall unter unsere Mitarbeitern.“

„Wer denn?“

„Der Heilige Maternus!“

„Ernsthaft? Der Schutzpatron gegen Infektionskrankheiten ist am Coronavirus erkrankt?“

„Japp.“

„Das ist irgendwie … Realsatire.“

 

2.) Womit kann man Dir Freude bereiten?

Ach, das kommt ganz auf die Situation an. Viele Menschen hätten mir am Wochenende eine Freude machen können, wenn sie sich so verhalten hätten, wie zivilisierte Menschen das für gewöhnlich tun, siehe die Antwort zu Frage 1.

Womit sonst? Mit verspäteten Weihnachtsgeschenken beispielsweise …

Besondere Freude bereitete mir heute morgen der Radiosender meines Vertrauens, dort sagte der junge Mann am Mikro: „Alle drehen durch wegen Corona – nur wir nicht!“ – um dann „Last Resort“ von Papa Roach zu spielen. Abgesehen davon, dass ich die Nummer mag wie am ersten Tag, zumal sie eine meiner Lieblingstextstellen der Musikgeschichte enthält, fand ich das durchaus witzig. Hach, man muss dabei gewesen sein …

3.) Hast Du Angst vor dem Coronavirus?

NEIN! Hat überhaupt irgendjem… – ach, was frage ich!? Angesichts der Tatsache, dass Atemmasken ebenso ausverkauft sind wie vielerorts lang haltbare Lebensmittel, wie Nudeln oder Reis, dass man nicht mehr in italienischen oder chinesischen Restaurants essen geht oder dass Menschen im ZDF allen Ernstes fragen „Darf mich der Staat im Verdachtsfall überhaupt in Quarantäne zwingen?“ – was im Subtext eine derart ekelhafte egozentrische Weltsicht offenbart, dass ich schon wieder kotzen könnte -, angesichts all dessen darf vermutet werden, dass wir in einem Land voller Vollidioten leben …

Hatte ich erwähnt, dass nur leider meine Bereitschaft, mich mit Vollidioten auseinanderzusetzen, die von mir tatsächlich verlangen, ich solle ihre verquere Weltsicht ernstnehmen, von Tag zu Tag sinkt?

Und während vielerorts die Menschen wegen des Coronavirus freidrehen, hatten wir nach Schätzungen des Robert-Koch-Instituts – und ja, die halte ich tatsächlich für vertraunserweckender als irgendwelche Spinner bei YouTube, liebe Verschwörungstheoretiker – in den letzten beiden Grippesaisons jeweils über 20.000 Tote. Allein in Deutschland. Der Anteil der Menschen, die sich gegen Grippe impfen lassen, liegt übrigens bei so etwa 10 % …

Damit will ich übrigens überhaupt nichts verharmlosen, und ein wenig Vorsicht hat noch nie geschadet.

 

4.) Die Wahl der Qual: Kein warmes Wasser für 2 Wochen haben oder Handwerker in der Wohnung für eine Woche?

Bei den Handwerkern muss ich spontan an Marcel D´Avis denken, damals „Leiter Kundezufriedenheit 1&1“, der in der Werbung ankündigte: „Und wir bleiben so lange, bis ihr Anschluss funktioniert!“ Und ja, damals durfte man das durchaus als Drohung auffassen und schon mal Untermietverträge für die Handwerker aufsetzen …

Ach, ich denke, ich ertrage beides, nehme aber die Handwerker.

 

Das war es dann auch schon wieder.

Kommt gut in die neue Woche.

Gehabt euch wohl!

 

17 Kommentare zu „Freitags …, ähm, … Montagsfragen #99

    1. Ja, der Spruch ist immer wieder gut! ;-)

      Schön Dich mal hier zu lesen. Und bis ganz bald, hoffe ich. Und bis es „ganz bald“ ist, lege ich mich erst mal wieder hin und widme mich meinen Rezensionexemplaren – ich muss schon fast Laufwege zwischen den Stapeln anlegen … ;-)

      Sonst hoffentlich alles gut!?

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  1. Ich esse nicht gern chinesisch, aber schon vor drei Wochen, als ich Meldungen hörte, daß hier lebende Chinesen (oder allgemein Asiaten, sehen ja alle gleich aus, gell?) angefeindet würden, verkündete ich, „zum Chinesen“ gehen zu wollen. Vor ca. zwei Wochen waren wir dann auch, ich wurde in meiner Meinung bestätigt, daß ich ohne chinesisches Essen gut leben kann (P. fand’s toll), und wir sind noch immer gesund und quicklebendig.

    Außer unserem waren noch zwei Tische besetzt, aber die Kellnerin versicherte uns, daß es unter der Woche meist leer sei.

    Nächstes Mal werde ich mich gleich an gebackener Ananas satt essen.

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    1. Allein das Beispiel mit der Anfeindung zeigt mir, dass wir in einem Land voller Idioten leben. Nicht, dass mir das neu wäre, aber es ermüdet zusehends, immer und immer wieder darauf hinzuweisen, ohne zu bemerken, dass sich vielleicht doch mal irgendwann der gesunde Menschenverstand durchsetzt … :-(

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  2. Oh Mann. Du machst es einem auch echt nicht einfach. Ich zu deinen Vorlagen sooo viel zu kommentieren, es würde schlicht den Rahmen sprengen. Daher nur kurz:

    1. Diabolus – herrlich
    2. Erdogan – holy sh…
    3. Kollektivstrafe – hat mich das halbe Wochenende beschäftigt. Bin gespannt wohin das führt und was der DFB macht, wenn sich das jetzt in allen Stadien wiederholt. Denn in Berlin etc ging es ja schon nicht mehr um Hopp, sondern eben rein um den Protest gegen den DFB
    4. Corona – guter Vergleich mit dem Koch-Institut. Denn die Relation wird in der Berichterstattung gerne vergessen, um Angst zu schüren…meine Meinung dazu
    5. Handwerker – ein ganz eigenes Völkchen :-)

    So, nun guck mal wie lang die Kurzversion schon ist. Fragen? :-)

    VG, René

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    1. Zu 1.: Lieben Dank – ich liebe Akronyme und das vorliegende war tatsächlich recht schnell gefunden.

      zu 2.: Eigentlich ist zu diesem Herrn jedes weitere Wort eines zuviel …

      zu 3.: Im Zweifelsfall dürfte es zu Spielabbrüchen kommen, womit ich ehrlich gesagt, gut leben könnte. Im Idealfall endet es aber auch mal mit dem vollständigen Ausschluss ALLER Ultras, damit diese Herren begreifen, dass das Stadion kein rechtsfreier Raum ist. Wenn sie gegen den DFB protestieren wollen, sollen sie das doch tun, meinetwegen so eine Art Occupy-Zeltlager vor der Zentrale in Frankfurt errichten, aber sie sollen sich, verdammt nochmal, dabei benehmen und Unbeteiligte in Ruhe lassen. Am schlimmsten fand ich noch Philipp Köster (11 Freunde), der twitterte: „Fakt ist: Beleidigungen und Schmähungen sind seit Jahrzehnten Alltag im Profifußball, nicht nur gegen Gruppen, sondern auch gegen Einzelne. In jedem Stadion. Wenn das in Zukunft jedes Mal zu Spielabbrüchen führt, wird es keinen geregelten Spielbetrieb mehr geben.“ Wenn ich bei seiner Zeitschrift gearbeitet hätte, hätte ich allein wegen dieses Tweets gekündigt und versucht, beim Kicker unterzukommen …

      4.: Ich glaube gar nicht, dass Angst schüren der Hintergedanke bei der Berichterstattung ist. Es sei denn, man meint mit „Berichterstattung“ die „Bild“ und „RTL“, dann mag das hinkommen. Ansonsten läuft das für mich unter „Informationen, die gerade von hohem Interesse sind“.

      zu 5.: „Gegen jedes Handwerksübel helfen Schnaps und 8er-Dübel!“, hab ich kürzlich gehört … ;-)

      Fragen, Hauser? Nein, Kienzle!

      ;-)

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  3. Ich habe beim Erstlesen laut gelacht, obwohl es ja eine Realsatire ist und einem auch das Lachen im Hals stecken bleiben könnte. Wenn ich so’n kleiner Hilfsteufel sein könnte, was würde ich in den zwei Logen so gern das Feuer schüren und pyromanische Aktionen veranstalten. Als erstes würde ich mir Trumps Frisur vornehmen, die hätte dann Ähnlichkeit mit dem Strahlenkranz der Freiheitsstatue -:)))
    Bewunderung und Vergnügen ob Deiner Einfälle grüßt Dich vom Dach in Hanau Karin

    Gefällt 2 Personen

    1. Lachen ist durchaus erlaubt, beabsichtigt und beweist, dass ich etwas richtig gemacht habe. ;-)

      Ich würde bei den Herren Lübke und S. Atan ja ein gutes Wort für Dich einlegen, denn die Idee des Feuer Schürens und der pyromanischen Aktionen gefallen mir ausnehmend gut – aber mal ganz ehrlich: An dem Ort will doch niemand arbeiten, auch nicht als Hilfsteufel. ;-)

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    1. Gut zu wissen, dass es auch noch Menschen gibt, die den gesunden Menschenverstand und die Nerven bewahren. :-)

      Und vielen Dank – in aller Bescheidenheit: Ich fand die Idee auch gut. ;-)

      Gefällt 1 Person

  4. Kurz am Rande sei erwähnt, dass wir heute im chinesischen Stammrestaurant dinieren werden – ohne Atemschutz und ohne Des.Mittel. Ich werde berichten, ob uns die Viren ereilen ;-)
    Ansonsten: zumindest mich hast du mit deinem Beitrag erfreut (wenn andere Menschen dir schon keine Freude bereiten, finde ich es umso netter – und vor allem auch selbstlos – dass du anderen Freude bereitest). Also: ein Dank an dich :-)
    Und sonst so? Muss ich die Peitsche schwingen?

    Gefällt 4 Personen

    1. So kenne ich Dich: Leben am Limit! ;-)

      Ansonsten: Das freut mich außerordentlich zu lesen, lieben Dank. Und ja, was tut man nicht alles …? ;-)

      Sonst so? Nee, lass mal, ich fühle mich heute jeglicher kognitiver Belastung nur eingeschränkt gewachsen, da wäre Peitschenschwingerei so sinnlos wie albern. Ich weiß auch nicht, wieso. Kaum bin ich mal ein Wochenende durchgehend zu Hause, schon bin ich am Montag völlig platt …!? :-(

      Selbst so?

      Gefällt 3 Personen

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