Freitagsfragen #91

Freitagsfragen Frühling

Hallo, liebe Leserinnen und Leser,

hurra, es wird wieder zur Beantwortung der Freitagsfragen im Brüllmausblog aufgerufen. Es liegt durchaus im Bereich des Möglichen, dass meine Antworten heute – zumindest für meine Verhältnisse – recht kurz ausfallen und vermutlich sogar bar jeden Humors sind. Was? Nein! Kann nicht sein! Ähm, doch! ;-)

Das liegt in erster Linie darin begründet, dass ich

a) besagte Freitagsfragen erst gerade eben gelesen habe,

was wiederum nicht so schlimm wäre, nur a) liegt begründet in b) und

b) ist, dass ich gestern auf einem „Schandmaul“-Konzert war (war übrigens geil, danke der Nachfrage) und daraus resultiert

c) die Tatsache, dass ich – ich bin ja auch keine 18 mehr, auch wenn ich keine Ahnung habe, wann das passiert ist – heute ziemlich platt bin. Und daraus wiederum folgt

d) die Tatsache, dass ich versuche, mich kurzzufassen.

Kann mir noch jemand folgen …?

Wie auch immer, die Fragen und Antworten lauten:

1.) Was war der schönste (eigene) Geburtstag, an den Du Dich erinnern kannst?

Ich erinnere mich daran, dass – oh, das ist übrigens wichtig: man erinnert sich AN etwas, „erinnern“ ist ein reflexives Verb und jeder, der sagt „ich erinnere noch, dass …“ spricht, verdammte Hacke nochmal, falsch! Ja, auch Du, Markus Lanz! Egal, wo war ich … – dass also mein 18. Geburtstag nicht so dolle war.

Dafür war aber mein 30. ziemlich gut. Aus Gründen.

Ansonsten bin ich wirklich nicht der Typ, der gerne Geburtstag feiert. Also, anderer Leute Geburtstag feiere ich gerne, nicht, dass wir uns falsch verstehen. Aber der eigene … näää

2.) Welche Haustiere hatte Deine Familie in Deiner Kindheit?

Wir hatten einen Hund, den irgendjemand – zu dem Zeitpunkt hätte ich vermutlich durchaus Mitspracherecht gehabt, aber es verstand mich noch niemand bzw. wird mir die Frage auch egal gewesen sein – „Bobby“ genannt hat. Besagter Hund begleitete mich durch meine Baby- und Kleinkindzeit bis hin in die Jugend und war, als er dann vorzog, sich in den Hundehimmel zu begeben, ziemlich genau 18 Jahre alt. Ich zu dem Zeitpunkt übrigens auch.

3.) Glaubst Du, dass Charaktereigenschaften „vererbt“ werden?

Latürnich! Wenn ich mich vergleiche mit den Charaktereigenschaften meiner Eltern, dann stelle ich da durchaus Gemeinsamkeiten her. Manchmal Gemeinsamkeiten, die man gar nicht haben möchte …

4.) Die Wahl der Qual: Schuhe immer eine Größe zu klein tragen müssen oder gar keine Schuhe mehr anziehen?

Nun, zugegeben, die Tiefensensibilität – googelt halt – meiner Füße ist nahe null, dennoch würde ich es vorziehen, gar keine Schuhe zu tragen, denn mangelnde Tiefensensibilät plus enge Schuhe ist eine böse Kombi.

Das war es auch schon wieder!

Gehabt Euch wohl!

 

4 Kommentare zu „Freitagsfragen #91

  1. An meinen 18. Geburtstag erinnere ich mich auch noch wage … an den 30. schon eher – allerdings weiß ich, dass mir der 18. besser gefallen hat. Der 40. war auch gut, sogar sehr ….

    Schandmaul – ich gebe zu, dass ich nix von denen kenne. Müsste ich das ändern? Ich erahne die Antwort :-)

    Und die Gemeinsamkeiten mit den Eltern – das ist so eine Sache …. Ich erinnere mich, dass (! :-) ) ich immer gesagt und tatsächlich auch so gemeint habe, gewisse Dinge ganz anders oder nie so wie meine Eltern machen zu wollen…. und schwupps, was passiert … du ahnst es …. Da schließen sich die Eigenschaften an, wobei es ja auch Eigenschaften gibt, bei denen ich wirklich dankbar bin, diese auch zu besitzen ….

    Und sonst so, außer müde und keine 18 mehr? Darf ich eigentlich mal wieder treten (allerdings nur mit links – wobei, dann verliere ich den Halt und liege schon wieder auf dem Boden – also, lassen wir das besser ….)

    Gefällt 2 Personen

    1. Herzlichen Dank für das Beachten des reflexiven Verbs … ;-)

      Wie? Du kennst nichts von Schandmaul und stellst dann auch noch die Frage – und das MIR – in den Raum, ob Du daran etwas ändern solltest!? ;-) Ja, natürlich solltest Du! Nun fällt mir gerade ein, dass wir – glaube ich – wenig bis nie über Musik diskutiert haben, insofern weiß ich nicht, ob Du musikalisch mehr in der ruhigeren oder der lauteren Region unterwegs bist, sollte aber – was ich jetzt mal voraussetze – Ersteres zutreffen, schlage ich von Schandmaul Lieder vor wie „An deiner Seite“, oder auch „Sonnenstrahl“ vor. Oder, nein, lieber noch „Dein Anblick“, das endet bei Konzerten meistens in einem Endlosgesang – „endet in einem Endlosgesang“ klingt irgendwie dämlich, aber Du weißt, was ich meine – des Publikums, so auch gestern. Also, ja, „Dein Anblick“ würde ich mir mal anhören … :-)

      Sonst so? Ich gestehe, dass sämtliche erwähnten Planungen aufgrund kürzlicher Ereignisse weit ins Hintertreffen geraten sind, weswegen es nun wieder geraten wäre, nicht einfach nur zu treten, sondern mir mit Anlauf ins Gesäß zu springen – ich kann halt nur nicht garantieren, dass ich darauf sonderlich gut reagiere… – aber da stehst Du in Deiner Eigenschaft als staatlich geprüfte Arschtreterin ja drüber, oder!? ;-)

      Wünsche weiter gute Besserung! Sonst so? Gut wieder angekommen?

      Gefällt 2 Personen

      1. Musikalisch bin ich tatsächlich mit zunehmendem Alter in ruhigeren Gefilden angekommen, wobei ich mich zwischendurch auch gerne mal noch an Def Leppard, Kiss, Queen, Jethro Tull und anderen Bands erfreue …. Und Schandmaul werde ich mir später mal in Ruhe „rein ziehen“ ;-)

        Dann werde ich jetzt gerade mal virtuell zur staatlich geprüften Arschtreterin: „Los jetzt, du fauler Sack, schwing deine Kreativität und setz dich an den Schreibtisch, Laptop oder wohin auch immer. Tu was für deine Umwelt und deine Mitmenschen und erfreue sie mit deinen schriftstellerischen Fähigkeiten. Du kannst es, du schaffst es – du musst es nur tun!!!!!“
        Na – wie war ich?

        Ansonsten liege ich und lagere mein Bein hoch – es schmerzt, ist immer noch geschwollen und meine Laune ist im Keller. Und fang jetzt nicht an, dass ich ja jetzt Zeit zum Lesen und Schreiben und so habe – erzwungen macht das gerade keinen Spaß. Ich bin eigentlich jemand, der irgendwie immer irgendwo rum hampelt und was weg prusselt (wenn ich nicht gerade lese oder schreibe) und das jetzt eben nicht tun zu können, fällt mir etwas/ziemlich/sehr schwer …..
        Aber ich übe …..

        Liebe Grüße und hab ein schönes Wochenende

        Gefällt 1 Person

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