Liebster Award

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Hallo, liebe Leserinnen und Leser,

zuerst einmal wünsche ich euch allen ein gesundes und glückliches neues Jahr 2018!

Die geschätzte Bloggerkollegin Tally hat mich kurz vor Ablauf des alten Jahres – das hoffentlich bald zu recht im Orkus des Vergessens landen wird – freundlicherweise für den „Liebster Award“ nominiert. Vielen, lieben Dank! Nun gebe ich zu, dass meine Begeisterung angesichts solcher Nominierungen in der jüngeren Vergangenheit deutlich abgenommen hat. Und eigentlich wollte ich von der Teilnahme an solchen Aktionen für die nähere Zukunft absehen. Wegen der eingangs erwähnten geschätzten Bloggerkollegin mache ich aber diesmal noch eine Ausnahme!

Allerdings nehme ich mir, wie eigentlich immer, die eine oder andere Regeländerung heraus, was im Einzelnen bedeutet, dass ich

a) keine anderen Blogger und Innen nominieren werde, woraus sich ergibt, dass ich

b) mir keine neue Fragen ausdenke

Die mir von Tally gestellten Fragen lauten:

1. Was erwartet dich im Januar 2018, welche Termine stehen an oder welche Unternehmungen sind geplant?

Nun, ab morgen muss ich erst mal wieder arbeiten gehen. *D´oh!* Das erfüllt mich nicht wirklich mit überschäumender Freude. Aber da Urlaub um Weihnachten herum eigentlich generell recht wenig mit Urlaub zu tun hat – so drei bis fünf Tage sind davon ausgenommen – kann ich genau so gut wieder meiner Erwerbstätigkeit nachgehen.

Ansonsten liegt im Januar eher wenig bis nichts an. Spontan fällt mir nur ein Geburtstag am nächsten Wochenende ein, für den ich meine Teilnahme zugesagt habe, sonst bis jetzt nichts. Und das ist auch gut so!

2. Gehörst du zu den Leuten, die sich jetzt schon (wieder) Gedanken darum machen, wie das nächste Weihnachten aussehen bzw. gefeiert werden soll?  Und gehen dir die Fragen um Weihnachten und Silvester herum, die sich exakt darum drehen, auch irgendwann auf die Nerven?

Nein, jetzt mache ich mir darüber noch keine Gedanken. Hinsichtlich Weihnachten gerate ich erst Anfang Dezember 2018 wieder in einen mentalen Ausnahmezustand. Und auch das ist gut so!

Was Fragen zu Weihnachten und Silvester angeht, nerven mich diese eigentlich weniger  als die Festivitäten selbst.

3. Magst du lieber gekaufte oder selbstgemachte Geschenke? Vielleicht sogar beides?

So lange sich die schenkende Person wenigstens so drei, vier Sekunden Gedanken bezüglich des Geschenks gemacht hat, ist mir eigentlich egal, ob es gekauft oder selbstgemacht ist.

4. Bleiben wir bei Geschenken: Wirst du gern überrascht oder weißt du lieber im Vorraus was man dir schenken wird?

Das kommt ganz eindeutig darauf an, wer mir etwas schenkt. Innerfamiliär bekam ich schon öfter Geschenke der Marke „Ich habe gedacht, Du könntest es gebrauchen!“. Meistens konnte ich damit aber dann doch eher nichts anfangen. Und bevor einerseits der Schenkende beleidigt ist und ich andererseits Dinge, die ich nicht brauche, bei mir herumliegen habe, ist es vielleicht ratsam, etwas abzusprechen. Allerdings insistiere ich innerfamiliär ohnehin darauf, sich nichts mehr zu schenken. Vielleicht kann ich mich in diesem Jahr mit diesem Begehr durchsetzen.

5. Was hat für dich einen höheren Stellenwert: Geburtstag oder irgendein anderes Fest aka Weihnachten, Ostern, Namenstag etc? Oder ist dir sowieso alles wurscht?

Ich feiere unheimlich gern den Geburtstag anderer Leute, verabscheue es aber zutiefst, den eigenen zu feiern! Glücklicherweise verlief der in den letzten Jahren ohnehin in recht überschaubaren Umfang, aber wenn es nach mir ginge, würde ich mich kurz vor meinem Geburtstag absetzen und erst Tage später wiederkommen.

Was die anderen Feste angeht, so sind mir diese eigentlich nur deshalb wichtig, weil ich dann frei habe. ;-)

6. Um meine Haß-Frage weiter zu geben: „Wie geht es dir?“ Und ich will die ehrliche Variante hören 😉

Die ehrliche Variante? Es geht so. Das abgelaufene Jahr beschloss zweieinhalb Tage vor seinem Ende, mir nochmal mit Anlauf ins Gemächt zu treten, indem mein Auto mir den Dienst versagte. Lustiger Einfall, 2017, Respekt! Nun, der Schaden soll morgen behoben werden und wird wohl hoffentlich auch nicht so teuer, insofern gibt es Schlimmeres.

Abgesehen davon bin ich erst mal erleichtert, dass 2017 – der Donald Trump unter den Jahren – jetzt Geschichte ist. Woher ich die unerschütterliche Überzeugung nehme, dass jetzt alles besser wird, nur weil wir statt einer 7 eine 8 im Datum schreiben, weiß ich nicht. Aber es wird jetzt alles besser! Ganz bestimmt!

7. Gute Fee-Zeit: Einen Wunsch hast du frei, der sich im Jahr 2018 erfüllen wird. Welcher Wunsch wäre es, der sich erfüllen soll?

Einen einzigen? Hat man da nicht eigentlich immer drei? Was´n das für ´ne Fee? Teilzeitkraft? Na gut, dann eben einen…

Mir würde es schon reichen, wenn es mir und den mir nahestehenden Menschen im Jahr 2018 gesundheitlich gut gehen würde. Alles andere findet sich!

8. Undank ist ja bekanntlich der Weltenlohn. Du beschenkst jemanden, der dir am Herzen liegt mit einem Herzensgeschenk und die Person reagiert absolut nicht so, wie du es erwartet hast („Naja … kann man ja noch Umtauschen. Du hast ja hoffentlich noch den Kassenbon?“ oder „Oh … toll …selbstgemacht …würg“) Was machst du?

Ich überdenke mein Verhältnis zu dieser Person! ;-) Nein! Ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, dass mir das egal wäre, aber ich könnte damit umgehen. In der Vergangenheit habe ich z.B. auch schon Bücher geschenkt, die mir am Herzen liegen, und die ich für großartig halte, von denen ich aber sicher bin, dass sie nie gelesen wurden. Es gibt Schlimmeres!

Allerdings bin ich ein neugieriger Mensch und würde wahrscheinlich wissen wollen, warum mein Geschenk nicht auf Gegenliebe stößt, allein schon, um so etwas beim nächsten Mal zu vermeiden.

9. Da steht ein Einhorn vor deiner Tür! ERNSTHAFT! Ein Einhorn! Wie reagierst du?

Ich verschenke es! Ich kenne eine ganz zauberhafte Person, die sich riesig über ein Einhorn freuen würde. Würde man fragen wieso, würde besagte Person so etwas sagen wie: „Na, es ist ein Einhorn!“

10. Nachdem du ein riesiges Tamtam um das besagte Einhorn gemacht hast, stellt sich heraus, dass du Silvester einfach nur zu viel gefeiert hast … statt einem Einhorn handelte es sich nur um einen normalen Ackergaul. Und jetzt?

Ich würde mich erkundigen, ob auch für den Ackergaul Verwendung besteht. Falls nicht, würde ich um die Erlaubnis ersuchen, den Ackergaul weiterzuverschenken. Eine andere ganz zauberhafte Person würde sich sicherlich über so einen freuen.

 

So, das war es dann auch schon wieder.

Gehabt euch wohl!

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2 Kommentare zu „Liebster Award

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