Freitagsfragen #21: Denn so viel Zeit muss sein!

 

Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser,

zugegeben, ich hatte kürzlich verkündet, eine unfreiwillige Blogpause einlegen zu müssen und daran hat sich auch grundsätzlich erst mal wenig geändert. Also, eigentlich eher nichts. Also, so gar nichts, quasi…

Meine Beiträge dauernd an irgendwelchen anderen Rechnern, die nicht die meinen sind, zu schreiben, ist nicht so wirklich praktikabel, aber für die Freitagsfragen im Brüllmausblog, da kann man das schon mal machen!

Dennoch bemühe ich mich, ganz entgegen meiner Natur, mich heute mal kurz zu fassen. Die heutigen Fragen lauten:

1.) Führst Du Selbstgespräche?

2.) Was war Deine größte Jugendsünde?

3.) Wie geht es Dir?

4.) Die Wahl der Qual: Einen Monat lang nicht waschen oder einen Monat lang kein Internet?

 

Antwort zu 1.) Gelegentlich. Momentan beschränkt sich das aber größtenteils auf Flüche. ;-) Dabei können Selbstgespräche – jedenfalls nach Meinung des Fachblatts „Apothekenumschau“ – sogar motivieren oder beruhigen. Da ich derzeit weder sonderlich motiviert und schon gar nicht in irgendeiner Weise beruhigt bin, sollte ich das mal probieren. Vielleicht aber wenigstens nicht im öffentlichen Raum…

Antwort zu 2.) Wie vermutlich so ziemliche jede/r habe auch ich in meiner Jugendzeit so manche Dinge getan, die sich rückblickend nicht gerade durch außergewöhnliche Weisheit auszeichnen oder die man im Nachhinein gerne ungeschehen machen würde. Ich kann mich da im Moment aber nicht an eine bestimmte „Jugendsünde“ erinnern.

Antwort zu 3.) Beschissen, danke der Nachfrage! ;-) Nun, ich habe ja kürzlich erst die Unbill des Schicksals beschrieben, mit denen ich mich derzeit auseinandergesetzt sehe. Zumindest den zu vernachlässigenden Teil davon, den ich hier beschreiben würde. Und bis vor Kurzem habe ich das auch noch relativ gut ertragen. Seit Anfang der Woche befinde ich mich aber deutlich im Sinkflug, der heute früh in einem unerwarteten Aufschlag endete. Da ich natürlich keine genauen Arbeitsinterna im Internet verbreite, sei nur gesagt: Entgegen der eigentlichen Planungen könnte es doch sein, dass ich im Dezember unfreiwillig einen Monat frei habe. Nicht, dass ich etwas gegen freie Tage einzuwenden hätte, gerne auch 31 davon, aber die damit verbundenen finanziellen Einbußen kann ich im Moment, man ahnt es, so gar nicht gebrauchen. Den behördlichen Kram erst recht nicht!

Kurz gesagt: Ich befinde mich also angesichts dessen, was mir das Leben gerade vor die Füße wirft fast in der Phase des resignierten, hysterischen Kicherns. Als anschauliches Beispiel dafür sei hier Tom Hanks angegeben, der im Film „Geschenkt ist noch zu teuer“ angesichts einer im Boden versinkenden Badewanne ähnlich reagiert. Ich hoffe, der Link ist der richtige und funktioniert, manchmal funktioniert das hier nicht und nachprüfen geht gerade nicht. Alternativ kann man „Tom Hanks Badewanne“ googeln.

Antwort zu 4.) Welch passende Frage! Nun, fast eine Woche ohne (eigenes) Internet  habe ich ja schon überstanden und ich nehme an, drei weitere Wochen werden da sicher hinzukommen. Ich gehe davon aus, dass ich das auch überstehe. Einen Monat lang nicht waschen, würde ich dagegen kaum ertragen. Und mein Umfeld wohl auch nicht. Also nehme ich den Monat ohne Internet!

 

Das war´s schon, ich muss jetzt noch ein bisschen produktiv sein!

Gehabt euch wohl!

8 Kommentare zu „Freitagsfragen #21: Denn so viel Zeit muss sein!

  1. Also geht es doch zumindest wieder ein wenig aufwärts. Also Jobtechnisch. Immerhin. Und was das Internet angeht- so es nicht bei Dir funktioniert, so kann Dir auch keiner irgendwelche Links zu „Last Christmas“ zusenden…. ;D

    Gefällt 1 Person

    1. Ich würde jederzeit eine zweiwöchige Dauerbeschallung mit „Last Christmas“ über mich ergehen lassen, wenn im Austausch dafür alles sofort wieder funktionieren würde….

      Oder sich der Schaden wenigstens finanziell in Grenzen hielte…

      ;-)

      Liken

  2. Danke fürs Mitmachen trotz der widrigen Umstände! Ich hoffe für dich, dass es bald wieder besser wird und du nicht unfreiwillig zu Hause bleiben musst – oder aber sich finanziell ein kleiner Segen auftut.
    Der Link funktioniert übrigens. ;)

    Gefällt 2 Personen

    1. Der Dank ist ganz meinerseits, ich mache immer wieder gerne mit! :-)

      Und breaking news: Ich habe gerade erfahren, nicht zu Hause bleiben zu müssen. Zitat: „Wir ziehen das wie geplant durch!“ Zitatende. Na, wenigstens das! :-)

      Gefällt 4 Personen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.