Freitagsfragen am Samstag

Hallo, liebe Leserinnen und Leser,

im Brüllmausblog werden in schöner Regelmäßigkeit die Freitagsfragen gestellt. Am Freitag vor einer Woche fielen diese jedoch aus nachvollziehbaren Gründen aus. Auch vorgestrigen Freitag waren sie nicht gesehen. Mit einer zweitägigen Verspätung erscheinen sie jetzt am Sonntag sehr zu meiner Freude doch noch, weshalb ich mich natürlich umgehend mit ihnen beschäftige. Auch wenn ich mich bei dieser Ausgabe vielleicht ein bisschen kürzer fassen werde, weil mein ursprünglicher Plan eigentlich war, mir den Sieg der New England Patriots anzusehen.

Eine von mir unermesslich geschätzte Blogger-Kollegin wies mich übrigens unlängst darauf hin, dass ich in meinem gestrigen Beitrag zum „Elite-Award“ zwar brav Fragen beantwortet habe, es sich dabei aber um eben die Fragen handelte, die der mich nominierende Zeilenende in seinem diesbezüglichen „Elite-Award“-Beitrag selbst beantwortet hat, aber eben nicht um die von ihm an mich und alle anderen Nominierten gestellten Fragen. Da ich dieser bestechenden Logik nichts entgegenzusetzen habe, wird auch noch ein entsprechendes Update erscheinen, aber ich muss euch was das angeht, mindestens auf morgen vertrösten, weil Tom Brady sonst schneller fertig ist, als ich es bin. :-)

Schreiten wir zur Tat, die heutigen Fragen lauten:

1.) Welches Buch, welcher Film, welche Serie, welche Musik hat oder haben Dich in jungen Jahren begleitet und geprägt?

2.) Kannst Du über Dich selbst lachen?

3.) Würdest Du gern viele Höhepunkte erleben, auch wenn das hieße, dass Du ebenso viele Tiefpunkte durchleben müsstest?

4.) Die Wahl der Qual: Nach Eiern stinken wenn Du rülpst oder eine gut sichtbare grüne Wolke erscheinen, wenn Du furzt?

 

Antwort zu 1.)

Im Hinblick auf Bücher hat mich in jungen Jahren „Die weißen Kundschafter“ von Anne Müller-Tannewitz sehr geprägt. Dieses Buch – es war das erste Buch der Kategorie „Wälzer“, das ich durchgelesen habe, auch wenn das rückblickend gar nicht so wälzer-mäßig daherkommt – hat den Grundstein für meine Liebe zu Büchern und zur Geschichte gelegt. Sicher, vorher habe ich schon Dinge wie „TKKG“ oder „Die drei ???“ gelesen, die waren für meine weiteres Leben allerdings eher bedeutungslos.

Später hat mich dann die Buchreihe aus dem DSA-Universum gepackt (Das Schwarze Auge) und den Grundstein für meine Vorliebe zum Fantasy-Genre gelegt.

Mit Filmen und Serien hatte ich schon in jungen Jahren eher weniger am Hut, gebe aber zu, dass ich die Serie „Anna“ mochte… Hey, ich war 10 Jahre alt! Außerdem finde ich Patrick Bach bis heute cool, jawohl! Mit schlanken 18 Jahren fand ich – und finde bis heute – „Before sunrise“ ganz großartig. Hach, Julie Delpy… :-)

Musikalisch hat mich damals viel mehr geprägt, als dass ich die Möglichkeit hätte, das hier in einem überschaubaren Zeitrahmen aufzulisten. Ihr wisst ja – Tom Brady, und so…

 

Antwort zu 2.)

Ja, das kann ich durchaus. Sogar recht gut, denke ich. Ich würde das noch weiter ausführen und mit Beispielen untermauern, wenn mir die entsprechenden einfielen…

 

Antwort zu 3.)

Ich schätze, das ist der ganz normale Lauf der Dinge. Mal geht´s Dir schlecht, mal geht´s Dir wieder gut. (Jetzt habe ich „Kopfhaut“ von „Die Ärzte“ im Kopf – die Älteren werden sich erinnern)

Das Leben besteht nun mal aus Phasen und das ist auch eine Art Mantra, das ich mir immer wieder ins Gedächtnis rufe, wenns mal wieder schlecht läuft. Um also die Frage zu beantworten: Klar würde ich gerne viele der in letzter Zeit arg raren Höhepunkte erleben, die Tiefpunkte kommen dann schon von ganz allein.

 

Antwort zu 4.)

Bitte? Ähm, na gut, dann nehme ich Ersteres. Das kann man mit ein bisschen Glück noch wegwedeln, bevor Menschen im unmittelbaren Umfeld umkippen. Grüne Wolken kann man dann weniger gut kaschieren. Man kann auch weniger überzeugend behaupten, man sei es gar nicht gewesen. ;-)

 

Nun denn, der unlängst einem Quarterback-Sack zum Opfer gefallene Tom Brady befindet sich im zweiten Quarter und ich muss mir dringend ansehen, wie er das verkraftet.

Gehabt euch wohl!

9 Kommentare zu „Freitagsfragen am Samstag

    1. Ach, da war das auch drauf? Das Album ging irgendwie an mir vorbei. An sich bin ich sowieso Ärzte-mäßig nach „Jazz ist anders“ ausgestiegen. Das Album war ein musikalischer Tritt in den Magen. ;-)

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