The Mystery Blogger Award

Hallo lieber Leserinnen und Leser!

Die sehr geschätzte Blog-Kollegin Wortgeflumselkritzelkram hat mich zwar nicht direkt für diesen Award nominiert, sondern viel mehr die Teilnahme für alle freigestellt. Also mache ich einfach mal mit. Vielen Dank an die edle Fragenspenderin.

mystery-blogger-award-logo

About The Mystery Blogger Award

This is an award for amazing bloggers with ingenious posts. Their blog not only captivates, it inspires and motivates. They are one of the best out there, and they deserve every recognition they get. This award is also for bloggers who find fun and inspiration in blogging and they do it with so much love and passion.

Okoto Enigma is the creator of the award. To motivate the Blogger please do visit her blog.

Da der Mystery Blogger Award ursprünglich aus dem englischsprachigen Raum kommt, wurden die Regeln in Englisch verfasst:

The Rules of the Award | Die Regeln

  • Put the award logo/image on your blog. | Übernehme das Logo in deinen Blog.
  • List the rules. | Liste die Regeln auf.
  • Thank whoever nominated you and provide a link to their blog. | Danke der Person, die dich nominiert hat, und füge einen Link zu ihrem Blog bei.
  • Mention the creator of the award and provide a link as well. | Nenne die Urheberin des Awards und füge ebenfalls einen Link bei.
  • Tell your readers 3 things about yourself. | Erzähle den Lesern drei Dinge über dich.
  • You have to nominate 10 – 20 people. | Nominiere 10 bis 20 Personen.
  • Notify your nominees by commenting on their blog. | Informiere die Nominierten, indem du in ihrem Blog kommentierst.
  • Ask your nominees any 5 questions of your choice; with one weird or funny question (specify) | Stelle den Nominierten fünf Fragen deiner Wahl; eine davon sollte seltsam oder lustig sein.
  • Share a link to your best post(s). | Teile einen Link zu deinen besten Posts.

 

Okay, also: Übernahme des Logos? Check!

Auflistung der Regeln? Check!

Dank an die nominierende Person? Check!

Nennung der Urheberin mit Link? Check!

Drei Dinge über mich selbst? Nun gut, dann wollen wir mal sehen, was mir dazu so einfällt…

Erstens: Vor 35 Jahren war die Markteinführung der CD, wenn ich richtig informiert bin. Anlass genug, mich mal zurück zu erinnern, was meine erste selbst erworbene CD denn war. Zwar bin ich schon alt genug, auch Vinylplatten besessen zu haben – meine erste Vinylplatte war „Trash“ von Alice Cooper, was man nicht unbedingt vermuten würde, wenn man mich kennt – aber hier soll es jetzt um die CD gehen. Soweit ich das richtig in Erinnerung habe, bin ich quasi sofort nach Erwerb meines CD-Players (JVC; gebraucht; funktioniert heute noch) losgezogen, um CDs zu kaufen. Und ich kam gleich mit mehreren nach Hause, insofern gab es eine „erste“ CD gar nicht. Jedenfalls, die Ausbeute meines ersten Einkaufs war: ein „Guns n´ Roses“-Livealbum, „Laughing on Judgement Day“ von Thunder sowie „Revenge“ von Kiss. Ich erkenne ein Muster: Sonst eher nicht so mein Beuteschema, hatte ich musikalisch wohl ein Faible für langhaarige Männer. Die drei erwähnten Alben höre ich übrigens heute noch gerne, was man von einigen anderen musikalischen Fehlgriffen von damals nicht behaupten kann.

Zweitens: Ich habe meinem Auto einen Namen gegeben. Seitdem frage ich mich, ob das ein verschrobener Spleen eines vereinzelten Spinners – also mir – ist, oder ob das andere Leute auch so machen.

Drittens: Ich habe einen absolut unterirdischen Orientierungssinn. Der macht sich naturgemäß besonders im Straßenverkehr bemerkbar. Wenn ich also beispielsweise als Beifahrer eine Strecke von A nach B fahre, so ist nicht gewährleistet, dass ich diese Strecke anschließend auch als Fahrer fehlerfrei fahren könnte. Wenn man mir eine mir unbekannte Strecke erklären möchte, so kann man das tun, sollte sich dann aber auch auf eine bestimmte Route beschränken. Sollte man so etwas sagen wie: „Du kannst aber auch anders fahren, nämlich…“ um mir dann zwei Alternativrouten zu erläutern, könnte es passieren, dass mein Hirn aus diesen drei Strecken eine macht und ich dann mehrere Stunden später weinend in der Dunkelheit und im strömenden Regen am Straßenrand sitze. 😉 Angeblich soll dieses Problem ja relativ untypisch für Männer sein, nur leider hilft mir persönlich das überhaupt nicht. 🙂

Die fünf von wortgeflumselkritzelkram gestellten Fragen lauten:

  • Kennst du noch den Starschnitt von Bravo? Hattest du jemals einen davon in deinem Zimmer hängen und wen?
  • Gibt es jemanden, den du gerne einmal interviewen würdest? Warum? Und was würdest du diesen Menschen fragen?
  • In welchem Film möchtest du gerne leben? Warum?
  • Glaubst du an einen tieferen Sinn und welches ist dieser wohl?
  • Du hast die Möglichkeit deinen Geist in den Körper eines anderen Menschen zu „transferieren“ – welchen Menschen nimmst du und warum?

 

Antwort 1: Ja, aber natürlich kenne ich den Starschnitt noch. Selbst hatte ich aber keinen in meinem Zimmer. Aber Poster hingen da eine ganze Menge: „Europe“, „Bon Jovi“, „Roxette“ usw. Ich hätte auch gerne Erika Eleniak aus „Baywatch“ an der Wand hängen gehabt – also, als Poster – das hat sich aber irgendwie nie ergeben…

Antwort 2: Aus aktuellem Anlass würde ich gerne Martin Schulz interviewen. Denn trotz des Duells mit der Kanzlerin und der gestrigen Fragerunde gibt es da immer noch Sachen, die ich gerne wissen würde. So würde ich ihn gerne nach der Inklusion – oder dem, was Frau Nahles und die Große Koalition dafür halten – befragen und wissen wollen, ob er sie für gelungen hält oder wo noch Verbesserungspotenzial ist. Auch andere Fragen aus dem Bereich der Sozialpolitik würde ich gerne stellen, die nicht so im Fokus der Öffentlichkeit stehen, weil sie nur einen vermeintlich kleinen Teil der Bevölkerung betreffen.

Alternativ könnte ich mir auch ein Gespräch mit der AfD-Spitze vorstellen, also Gauland, Weidel und Petry, und sei es auch nur, um sie zu fragen, ob sie den ganzen Mist, den sie erzählen, wirklich ernst meinen. Wahrscheinlich würde das aber damit enden, dass ich in wüste Beschimpfungen ausbreche. Und wenn dann noch Frau von Storch um die Ecke kommt… nee, vielleicht ist das doch keine gute Idee!

Antwort 3: Spontan habe ich an „Der Herr der Ringe“ gedacht, weil ich Fantasy-Welten mag. Aber dauernd Gefahr laufen, von marodierenden Orks in Kleinteile zerlegt zu werden, erscheint mir dann doch eher anstrengend. Also suche ich mir lieber etwas Ruhigeres. „Während Du schliefst“ beispielsweise. Sandra Bullock wollte ich immer schon mal kennenlernen.

Antwort 4: Diese Frage habe ich mir in jüngerer Vergangenheit selbst häufiger gestellt, was an meinem Alter liegen muss. Und nach jetzigem Stand würde ich die Frage mit „nein“ beantworten, einen tieferen Sinn sehe ich derzeit nicht. Ich bin aber für Anregungen offen. 🙂

Antwort 5: Spannende Frage! Nach langem Nachdenken komme ich zu dem Schluss, dass ich meinen Geist wohl in den Körper von Robert Bauer transferieren würde, seines Zeichens Verteidiger beim SV Werder Bremen. Warum? Nun, einerseits ist der Herr Bauer verglichen mit mir eine ganz ordentliche Kante, damit kann man eindeutig mehr Eindruck schinden, als mir das jetzt möglich ist. Zum Anderen ist der Gute gerade mal 22 Jahre alt, ich hätte also eine ganze Menge Jahre gewonnen. Und zum Dritten hätte ich dann das Vergnügen, für Werder Fußball spielen zu dürfen, was die mit gigantischem Abstand höchste Ehre ist, die einem Profifußballer zuteil werden kann. Auch wenn Serge Gnabry das anders sieht…

So weit, so gut! Auf Nominierungen verzichte ich ebenfalls, wer die Fragen beantworten möchte, der soll das gerne tun. Und auch eigene Fragen wollen mir jetzt nicht so wirklich einfallen, daher gebe ich die obenstehenden einfach weiter.

Ich wünsche allseits noch ein schönes „Bergfest“!

Gehabt euch wohl!

 

Advertisements

16 Kommentare zu „The Mystery Blogger Award

  1. Interessant. Ich würde ja zu gerne mitmachen, bin aber zum Verlinken ehrlich gesagt wohl zu blöd. Insofern fand ich es jetzt sehr spaßig, mehr über Dich zu erfahren. Werder Bremen, also bitte! Da fällt mir nur das tägliche Lied ein, was ich meinem Ex-Chef (Werder Bremen Fan) jeden Tag leise vorsang: Willst Du Werder Bremen sehen, musst Du die Tabelle drehen…. 🙂

    Gefällt 1 Person

    1. Das despektierliche Verhalten gegenüber diesem großartigen Fußballverein lasse ich Dir durchgehen – weil Du es bist! 😉

      Das Verlinken ist gar nicht so schwer, dafür gibt es ein Icon oben in der Bearbeitungsliste, wenn man einen Beitrag schreibt. Und dann muss man nur noch die entsprechende Adresse eintragen. Versuch macht kluch… 😉

      Gefällt mir

      1. Oh! Danke schön! 🙂 Hatte mich innerlich schon auf alles mögliche im Hinblick auf Deinen Verein eingestellt – in der Diskussion darüber bin ich ja eigentlich geübt. Beruhigt es Dich ein wenig, wenn ich sage, dass ich mit Fußball so man gar nix anne Brause habe? Und mir das nur einfiel, weil mein Chef mich damals in die Defensive gedrängt hat?
        Ja, das mit dem Verlinken werde ich beizeiten mit Ruhe und Muße mal ausprobieren.

        Gefällt 1 Person

    1. Ja, JVC war noch Wertarbeit! 😉 Roxette ist im Übrigen eine dieser Bands, die ich früher mit Begeisterung gehört habe, heute aber so gar nichts mehr damit anfangen kann. Das liegt in erster Linie daran, dass die Band bei „Charm School“ absolut identisch klang wie bei „Have a nice day“ oder „Look Sharp!“. Irgendeine musikalische Weiterentwicklung darf dann schon sein… 😉

      Gefällt 1 Person

  2. Na, das ging dann ja jetzt doch flott 🙂 Das sind ja mal interessante Dinge über dich, die wir da erfahren dürfen und tröste dich: Namen für Autos werden, denke ich, recht häufig vergeben. Ich gehöre ebenfalls zu dieser Spezies – dazu kommt, dass ich lange Zeit für jedes neue Auto auch einen neuen Glücksbringer in der passenden Autofarbe kaufte (da mein Mann recht häufig die Autos wechselte, war das zwischendurch schon lustig….). Deine Antworten finde ich spannend, wobei ich ja jetzt auf „Baywatch“ als Film getippt hätte 😉 Und wenn du bei Werder spielst hoffe ich auf Saisonkarten 🙂 ganz lieben Dank fürs Mitmachen….

    Gefällt 2 Personen

    1. Da würde mich jetzt ja schon die Namensnennung Deines aktuellen fahrbaren Untersatzes interessieren! 😉

      Und nein, in „Baywatch“ möchte ich nicht leben. Da könnte ich mich nur schwerlich konzentrieren. 😉 Im Übrigen ist es bemerkenswert, wie schrottig mittlerweile manche Serien wirken, die damals jeder mit Begeisterung geguckt hat. „Baywatch“ gehört auch dazu. Abgesehen davon, dass man diesen Vorspann heute so nicht mehr bringen könnte: Junge Frauen, die in der Mehrzahl körperlich geradezu verschwenderisch ausgestattet sind, laufen in roten Badeanzügen und in Zeitlupe durchs Bild – heute gäbe es dafür einen Shitstorm!

      Gefällt mir

      1. Mein Auto hat zur Zeit wechselnde Namen – meist nenne ich es „Jetzt fahr endlich, du blöde Schnepfe…..“ aber vielleicht meine ich damit auch doch die anderen Autos, die da draußen so rum kurven 😉 oder manchmal klopfe ich auch liebevoll aufs Armaturenbrett und säusel „bravesauto“ …. aber eigentlich heißt es klausdieter (bitte klein geschrieben) und frag mich bitte nicht wieso 🙂

        Gefällt 3 Personen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s