Freitagsfragen #2

Hallo, liebe Leserinnen und Leser,

auch in dieser Woche werden im Brüllmausblog wieder die „Freitagsfragen“ gestellt und auch diese Woche widme ich mich wieder deren Beantwortung. Ich halte mich heute gar nicht mit langen Vorreden auf und komme gleich zu den heutigen Fragen, die da lauten:

  1. Was hoffst Du, einmal geschenkt zu bekommen?
  2. Zum Neujahr ist es Brauch, aber etwas vornehmen kann man sich auch zwischendurch. Welche guten Vorsätze stellst Du Dir für nächste Woche?
  3. Was erhoffst Du Dir für’s Alter?
  4. Die Wahl der Qual: in die Sahara ziehen oder an den Nordpol auswandern?

 

Antwort zu 1:

Die schönsten Geschenke sind eigentlich die immateriellen. Und nein, das ist keine Phrase. So bin ich im Grunde schon zufrieden, wenn mir der kleine, elitäre Kreis der mir sehr nahe stehenden Personen Zeit und Aufmerksamkeit schenkt. Im Grunde hoffe ich also, beides auch weiterhin zu bekommen. Außerdem werde ich unleidig, wenn man mir eins davon längerfristig vorenthält. 😉

Abgesehen davon sind die schönsten Geschenke die, die man sich niemals selbst kaufen würde. So hätte ich schon gerne so etwas wie den Bildband „Die Welt von Eis und Feuer“ sowie die Landkartensammlung „Die Länder von Eis und Feuer“. Beides sind Dinge, die die Welt nicht braucht und kosten zusammen knapp 70 €, ich käme im Leben nicht auf die Idee, eine solche Summe für solches Gedöns auszugeben oder mir das zu entsprechenden Anlässen zu wünschen.

Hmmm, nach längerem Nachdenken: Wer gerade 3.000 € zur Verfügung  hat, kann mir aber natürlich auch gerne den „HP Omen X“-PC schenken, muss dann aber damit rechnen, dass ich umgehend das Bloggen einstelle und mich fortan nur noch in virtuellen Welten bewege. 🙂

Antwort zu 2:

Generell habe ich keine guten Vorsätze. Hätte ich einen, würde der für die nächste Woche darin bestehen, wieder mehr zu lesen und zu schreiben. Gerade das Lesen kam in den letzten Wochen zu kurz, wenn man mal meinen Lesemarathon des letzten Wochenendes angesichts des Buch-Dates außer Acht lässt. Die äußeren Umstände und die einschüchternde Wirkung meines SuB ließen nichts anderes zu.

Antwort zu 3:

Was ich mir fürs Alter erhoffe? Also, Reichtum schon mal sicherlich nicht, ich kenne meine wiederkehrende Renten-Information zu gut… Auch Peter-Fox-ähnliche Gartenpartys unter Orangenbäumen mit 100 Cricket spielenden Enkeln sind eher unwahrscheinlich. Tja, was also dann!? Nun, langandauernde Gesundheit wäre schön. Die würde mir nämlich möglichst langfristig ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen. Und ein selbstbestimmtes Leben ist nach Frau Nahles´ Bundesteilhabegesetz ja keine Selbstverständlichkeit mehr, wie wir wissen.

Antwort zu 4:

Die Wahl zwischen Nordpol und Sahara fällt mir doch sehr einfach, denn mir ist lieber zu warm als zu kalt. Ich halte schon den Winter in unseren Breitengraden mit Schnee, Kälte und Dunkelheit für eine völlig verzichtbare Jahreszeit. Insofern wäre es eine recht dumme Idee, einen mehrmonatigen Winter mit Schnee, Kälte und Dunkelheit einzutauschen gegen einen ganzjährigen Winter mit noch mehr Schnee, Kälte und Dunkelheit.

 

Das soll es an dieser Stelle gewesen sein. Auch diesmal gilt: Wer die Freitagsfragen ebenfalls beantworten möchte, kann das gerne tun. Ich wünsche allseits noch einen schönen Freitag.

Bis denn!

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