Ein Stöckchen? Nun, ich bin so Frey!

Ja, in Ordnung, ich gebe zu, ich habe ein wenig geschummelt:

Der sehr geschätzte Blogger-Kollege Peter Georgas-Frey hat kürzlich im Rahmen der Weitergabe eines „Liebster-Award“-Stöckchens alle Leser nominiert, die seinen Beitrag vom Vortag „geliked“ haben. Besagter Beitrag ging allerdings an mir vorbei. Da das vorgegebene Regelwerk jedoch nicht festlegte, wann der Beitrag „geliked“ werden musste, holte ich das einfach nach, und fühlte mich daher berechtigt und bemächtigt, die elf gestellten Fragen zu beantworten. 😉

Im Übrigen lese ich zur Zeit Peters Bücher „Die Heimkehr“ und „Die Rückkehr“, da passt so ein Stöckchen doch auch zeitlich ganz gut. Die entsprechenden Rezensionen gibt es übrigens auch bald zu lesen.

Die Regeln des „Liebster-Awards“ lauten:

•Danke der Person, die dich für den Liebster Award nominiert hat und verlinke den Blog in deinem Artikel.
•Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, stellt.
•Nominiere zwischen 2 und 11 Blogger für den Liebster Award. Das sollten möglichst solche sein, die noch wenig bekannt sind, aber empfehlenswerte Inhalte bieten.
•Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.
•Schreibe diese Regeln in deinen Liebster-Award-Blog-Artikel.
•Informiere deine nominierten Blogger über den Blog-Artikel.

Nun denn! Der Worte sind genug gewechselt, lasst uns auch endlich Taten sehn.

1. Nur WordPress oder auch andere soziale Netzwerke?

Nur WordPress, ganz eindeutig nur WordPress! Entgegen meiner sonstigen Persönlichkeit, bin ich im Bereich „social media“ vollkommen konservativ. Ich brauche das tatsächlich alles nicht! Den Sinn von Facebook habe ich irgendwie nie begriffen. Gut, es ergibt Sinn, wenn es darum geht, dass sich Menschen innerhalb kürzester Zeit zu wirklich sinnvollen Aktionen z.B humanitärer Art absprechen. Aber sonst…?

Twitter meide ich ebenso. Das liegt einerseits – zumindest in meiner eigenen, subjektiven Wahrnehmung – daran, dass ich andere Menschen nur sehr dosiert an meiner Meinung teilhaben lasse, sofern sie nicht danach gefragt haben – abgesehen natürlich von den Inhalten meines Blogs. Und andererseits liegt es sicherlich noch mehr an der Begrenzung auf 140 Zeichen. Nur ganz selten waren die Größen der Menschheitsgeschichte in der Lage, ihre revolutionären Gedanken auf 140 Zeichen zu beschränken. Man stelle sich vor, der Mathematiker Pierre de Fermat hätte zum Beweis seines „Großen Fermatschen Satzes“ twittern müssen: „Ich habe hierfür einen wahrhaft wunderbaren Beweis entdeckt, für den der Platz bei Twitter aber leider nicht ausreicht!“ 😉

Ein weiteres Problem, dass ich mit social media habe, ist die Art und Weise, wie dort mit meinen Daten umgegangen wird. Jaaa, ich weiß, ein alter Hut. Aber trotzdem: Ich nutze kein WhatsApp oder Facebook! WhatsApp wiederum überträgt aber seit kurzer Zeit, soweit ich weiß, die Telefonnummern des Nutzers an Facebook. Und meines Wissens nicht nur die, sondern auch die aller Kontakte im Telefonbuch. So könnte es also theoretisch dazu kommen, dass Facebook über Dritte in den Besitz meiner Telefonnummer durch WhatsApp kommt, obwohl ich beides nicht nutze! Und sowas regt mich auf! 😉

Natürlich, durch Nutzung von Amazon, Steam, PayPal und weiß-der-Geier-was-sonst-noch haue ich schon genug persönliche Daten in die unendlichen Weiten des Internets, aber irgendwo hört´s dann auch mal auf!

2. Bloggst Du täglich oder nach Laune?

Nach Laune! Da meine Beiträge fast ausschließlich aus Buchrezensionen bestehen, ist tägliches Bloggen für mich nahezu ein Ding der Unmöglichkeit. Sollte ich es irgendwann einmal schaffen, täglich eine Rezension zu veröffentlichen, dann läuft irgendwas verkehrt. 😉

Allerdings trage ich mich mit dem Gedanken, meinen Blog um eine noch nicht näher definierte Rubrik noch unbekannten Namens zu erweitern, die nichts mit Literatur zu tun hat und es mir ermöglicht, doch mal etwas zu dem ein oder anderen aktuellen Thema zu sagen, das mir möglicherweise unter den Nägeln brennt, denn deren gäbe es viele. Vielleicht eröffne ich auch mal irgendwann einen Zweitblog, mal schauen.

3. Wie retten wir die Welt?

Das kommt darauf an, ob man „Welt“ als den Planeten Erde definiert oder als das komplizierte globale Konstrukt aus, soweit ich weiß, knapp 200 Staaten. Für beide habe ich keine adäquate Lösung. Hätte ich sie, säße ich jetzt nicht hier, sondern in den Zentren der Macht, welche immer das sein mögen!

Sollte der Planet Erde gemeint sein, dann habe ich diesbezüglich das diffuse Gefühl, dass sich dieser über kurz oder lang selbst helfen wird. Irgendwann wird dann halt doch der Zeitpunkt kommen, an dem Gas, Öl, Kohle und andere Ressourcen zur Neige gehen. Und da die Menscheit seit Generationen nach dem „Das-wird-sicherlich-nicht-zu-unseren-Lebzeiten-passieren-„Prinzip agiert, mich unbestritten eingeschlossen, besteht irgendwie nicht genug Interesse, sich technologisch auf diese Situation vorzubereiten. Wahrscheinlich ist damit nicht mehr genug Geld zu verdienen… Und spätestens ab dem Punkt, an dem die Ressourcen verschwunden sind und die Menschheit erstaunt feststellt, dass kein Auto ohne Benzin oder Diesel und kein Containerschiff ohne Schweröl fährt und dass kein Flugzeug ohne Kerosin abhebt, spätestens dann wird sich die Lebensweise der Menschen so anpassen müssen, dass der Planet vielleicht die Gelegenheit bekommt, sich selbst ein wenig zu regenerieren. Es wäre ihm zu wünschen…

Sollte das oben erwähnte komplizierte Konstrukt aus knapp 200 Staaten gemeint sein, so habe ich erst recht keine Lösung. Vielleicht sollte man daher hierzulande erstmal anfangen und sich die Prioritätenfrage stellen: Wenn an einem Wochenende bundesweit über 100.000 Menschen auf die Straße gehen, um gegen TTIP und CETA zu demonstrieren – bei allem Respekt und Verständnis dafür -, weil sie Angst vor Chlorhühnchen und der Abschaffung des Reinheitsgebotes für das Bier und der Aufweichung des Verbaucherschutzes haben, dann ist das ja in Ordnung.

Ich persönlich würde mir aber wünschen, dass angesichts von über 1.000 Attacken auf Flüchtlingsunterkünfte im Jahr 2015 und fast 350 im ersten Quartal 2016 eben auch mal eine identische Zahl auf die Straße geht! Und zwar nicht die vom Ende des ganz linken Spektrums, deren Interesse ebenfalls vorzugsweise in Randale besteht, sondern ganz normale Menschen wie Du und ich.

Ich persönlich würde mir auch wünschen, dass man es länger thematisiert, wenn 80, nun, ich will sie mal wohlwollend „Menschen“ nennen, wenn also diese 80 „Menschen“ in Bautzen 20 Asylbewerber durch die Stadt jagen. Ich würde mir auch wünschen, dass diese Auseinandersetzung nicht mit einer Ausgangssperre nach 19 Uhr für die Flüchtlinge geendet hätte, womit man den rechten Vollschwachmaten, die immer wieder beharrlich behaupten, sie seien „das Volk“ (zu dem ich dann nicht gehören will, wenn sie es sind), den Eindruck vermittelt, die hätten da etwas ganz dolle richtig gemacht!

Ich persönlich würde mir auch wünschen , die verbliebenen 27 EU-Staaten bzw. deren Staats- und Regierungschefs und Innen würden mal begreifen, dass ein – vorübergehender – Zuzug von einigen Millionen Flüchtlingen in einen Wirtschaftsraum von über 330 Millionen Menschen (Euro-Zone) nicht den Untergang der westlichen Abendländer bedeutet, wenn, nein, falls man denn mal in der Lage wäre, sich über eine entsprechende Verteilung zu einigen.

Ich persönlich würde mir auch wünschen, dass irgendjemand zeitnah in der AfD das Amt von Frauke Petry übernimmt – nicht, weil ich mir davon einen Politikwechsel dieser monothematischen Vereinigung erhoffe, sondern, damit ich dieses affektierte Grinsen nicht mehr ertragen muss, das mich an jedem Wahlabend immer wieder meine gute Erziehung vergessen lässt!

Ich persönlich würde mir auch wünschen, dass der SV Werder Bremen am Mittwoch gegen Mainz gewinnt – aber ich bin ja kein Träumer! 🙂

4. Was müssen wir tun, um Kindern eine erfüllende Kindheit zu erhalten?

Das ist die perfekte Frage, um von mir als kinderlosem Single, der altersmäßig hart auf die „midlife-crisis“ zusteuert, beantwortet zu werden… 😉

Ich will mich einfach mal auf den banalen Punkt beschränken, dass für Kinder – seitens des Staates – genug Geld ausgegeben werden muss. Und zwar vor allem für die, die es am dringendsten nötig haben. Und das sind häufig Kinder alleinerziehender Elternteile. Da reicht das gut gemeinte und schlecht gemachte Teilhabe-Tralala noch nicht im Geringsten!

Aber so wirklich kinderfreundliche Politik gab es, wenn man mal ehrlich ist, hierzulande auch letztmals,…, ähm,…, das…war…irgendwann…! Also, es ist jedenfalls schon lange her!

5. Wie wichtig ist Bildung?

Ich könnte jetzt das Politikersprech von der Bildung als wichtigstem Rohstoff des Landes rausholen… Allerdings, ganz so verkehrt ist das ja nicht!  Ich könnte das jetzt auch näher ausführen, aber dann sprengt das den Rahmen, ich habe ja noch ein paar Fragen vor mir! 😉

6. Lieber Genuss oder Gesundheit – oder geht beides?

Genuss, tragischerweise eindeutig Genuss! Das äußert sich dann regelmäßig in der Frage, ob dieses Kilo letzte Woche schon da war, und der Überzeugung, dass das ja eigentlich nicht sein könne…

Ich geb´s zu, ich könnte und müsste ein wenig dagegen tun. Ich sage mir mir auch regelmäßg: „Morgen! Morgen fange ich an…!“ Aber…

7. Lieblingsautor oder Lieblingsbuch?

Puh, schwierige Frage!

Ein bestimmtes Lieblingsbuch habe ich persönlich nicht. Ich habe viele! 😉

Und der/die Lieblingsautor/in wechselt in regelmäßigen Abständen: Ende der 80er, Anfang der 90er war es Anna Müller-Tannewitz, die mit ihrem Jugendbuch „Die weißen Kundschafter“ den Grundstein für vieles bei mir gelegt hat.

Ende der 90er bis Anfang der 2000er wäre die Wahl eindeutig auf Kai Meyer und Tanja Kinkel gefallen. Bücher wie „Die Alchimistin“ oder „Das Haus des Dädalus“ von Meyer oder „Unter dem Zwillingsstern“ von Kinkel, die liebe ich noch heute.

Aktuell geht für mich nichts an David Mitchell, Joel Dicker und John Boyne vorbei.

8. Dein Lieblingsaphorismus?

So etwas habe ich eigentlich nicht. Wobei ich zugebe, dass ich gerne in der Lage wäre, bei jeder passenden Situation so etwas zu sagen wie: „Also, Kierkegaard hat dazu einmal so treffend gesagt:…“ 😉

Wenn ich einen oder zwei Aphorismen heraussuchen sollte, würde ich mich natürlich als Buchblogger auch für einen thematisch passenden entscheiden. So hat z.B. Schopenhauer mal gesagt:

„Es wäre gut Bücher kaufen, wenn man die Zeit, sie zu lesen, mitkaufen könnte, aber man verwechselt meistens den Ankauf der Bücher mit dem Aneignen ihres Inhalts.“

Lord Thomas Babington Macaulay (1800-1859) hat gesagt:

„Ich wäre lieber ein armer Mann in einer Dachkammer voller Bücher als ein König, der nicht lesen mag.“

Und beide haben recht!

Wenn ich so darüber nachsinne…ich glaube, einen Lieblingsaphorismus habe ich doch, wobei mir der Urheber unbekannt ist. Er lautet

„Schützt die Bäume, esst mehr Biber!“ 🙂

9. Welches Sachbuch liest du als nächstes?

Ich habe mir vor bald gut einem Jahr mal vorgenommen, „Die Entscheidung: Klima vs. Kapitalismus“ von Naomi Klein zu lesen, einfach, weil es im ZDF eine gute Kritik bekommen hat. Ich habe es gerade nochmal aus einem meiner SuB hervor gekramt – vielleicht schaffe ich es dieses Jahr…

10. Welches Ziel möchtest du in den nächsten zehn Jahren erreichen?

Tja, da könnte ich die Messlatte hochlegen und sagen: „In zehn Jahren will ich Eigentümer einer kleinen, aber gut gehenden Buchhandlung sein!“ Ich könnte die Messlatte noch höher legen und sagen: „In zehn Jahren möchte ich Sam Riley davon überzeugt haben, dass Alexandra Maria Lara nicht die richtige Frau für ihn ist. Um sie anschließend selbst zu heiraten!“

Aber eigentlich würde es mir gefallen, wenn ich in zehn Jahren noch mein Leben, meinen Blog und meinen Job hätte. Schließlich bringt das ganze Ziele setzen nichts, wenn man irgendwann Opfer eines Mofa fahrenden, unaufmerksamen „Pokémon Go“-Spielers wird…

11. Wie gehst du mit Kritik um?

Das kommt ganz immens darauf an, wie sie geäußert wird und darüber hinaus auch, von wem sie kommt. „Ich finde nicht gut, was Du machst!“ kommt bei mir naturgemäß weniger an als „Ich finde nicht gut, was Du machst, weil…!“

So, das soll es dann auch gewesen sein. Es wurde dann doch mehr Text, als ich vorher gedacht habe! 😉 Wer bis hierhin durchgehalten hat: Herzlichen Dank für die Aufmerksamtkeit!

Auf eine Nominierung meinerseits verzichte ich heute mal, da meine letzten Nominierungen kollektiv freudig zur Kenntnis genommen wurden und anschließend trotzdem irgendwie in Vergessenheit gerieten…

P.S.: Nochmal einen herzlichen Dank an Peter für die gestellten Fragen und die mir freundlicherweise zugeschickten Bücher!

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15 Kommentare zu „Ein Stöckchen? Nun, ich bin so Frey!

  1. Ich habe zwischendurch arg schmunzeln müssen und dann auch einmal wieder grinsen. Ich gehe jetzt meinen Arzt konsultieren, ob ich einen Schlaganfall erlitten habe. Und das „affektierte Grinsen“ für Frauke Petrys Joker-Gesicht merke ich mir. Dieses Adjektiv ist mir zwar geläufig, beim Denken an Frau P. (Hölle, Hölle, Hölle!) geht mir aber immer meine Eloquenz flöten. 😉

    Gefällt 2 Personen

    1. Bei der Auseinandersetzung mit Frauke Petry und ihren Schergen sowie ihren zahlreichen willfährigen Wählern und Innen ist die Beibehaltung der eigenen Eloquenz jedoch von elementarer Wichtigkeit! Sonst besteht die Gefahr, dass sie Dich sehr schnell auf ihr Niveau hinunterziehen und Dich dann mit Erfahrung schlagen! 😉

      Ich kann aber verstehen, wenn einem bei dieser Unsympathin so einiges flöten geht…

      Ich hoffe doch, dass sich das mit den Schmunzel- und Grinsattacken wieder geben wird und keine ernsteren Ursachen hat! 🙂

      Gefällt 3 Personen

  2. Dass du dich mit den Größen der Menschheitsgeschichte vergleichst, ist sehr sympathisch (ernstgemeint). Man sollte die Erwartungen an sich immer in realistischen Bahnen halten. 😉 Nein, dass war natürlich ein Witz. Der Sinn von Zuckerbergs Erfindung hat sich mir auch nie erschlossen und ich möchte auch nicht, dass es mir dabei hilft, Leute wiederzutreffen, die ich auch gutem Grund seit etlichen Jahren nicht gesehen habe.

    Gefällt 2 Personen

    1. Gut, der Vergleich ist vielleicht mutig, aber auch ich habe so meine Momente! 😉

      Schön, dass nicht nur ich Schwierigkeiten mit Zuckerbergs Erfindung habe. Wenn ich Kontakt mit jemandem haben möchte, rufe ich sie oder ihn halt an. Das hat seit jeher funktioniert! Oder, eine ganz verrückte Idee, ich treffe mich mit diesem Jemand persönlich! Das hat man früher nämlich häufig gemacht, man hat sich einfach getroffen. Und miteinander gesprochen, so von Angesicht zu Angesicht! Das kann sich heute kaum noch einer vorstellen…

      Heute ist das persönliche Gespräch häufig dadurch ersetzt worden, sich gegenseitig stundenlang bescheuerte Handy-Videos zu zeigen…

      Gefällt 2 Personen

      1. Ja und ja und ja. Unterschreibe alles. Kaum sitzen viele im Bus oder im Wartezimmer wird sofort das Smartphone herausgefischt und drauf gestarrt. Sogar beim Laufen. So kann man ja nicht mehr mit der Außenwelt in Kontakt treten. Und ich glaube, ich habe noch nie ein öffentlich geführtes Handy-Gespräch mitbekommen, dass wichtige Informationen erhielt. Aber danke, so erfahre ich wenigstens, dass die Gesprächsteilnehmer gerade ernsthaften Diskussionsbedarf über nichts haben. 😀

        Gefällt 1 Person

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