Die „Seppo Blog-Auszeichnung“: 28 Fragen

Hallo, liebe Leserinnen und Leser,

schon vor geraumer Zeit hat der zu Recht von mir unermesslich geschätzte Seppo, auch bekannt als Sebastian Flotho, in seinem Blog „seppolog“ die große „Seppo Blog-Auszeichnung“ ins Leben gerufen. Bereits über 100 Blogs nehmen mittlerweile daran teil. In dieser Runde des exorbitant komplexen Auswahlverfahrens wurden den Teilnehmern 28 Fragen gestellt, die ich nunmehr nach bestem Wissen und Gewissen zu beantworten gedenke. Wohlan!

1. Was haben Seppo und Du gemeinsam?

Geradezu unfassbares Sexappeal? Nein, eher nicht, das gilt nur für einen von uns beiden…

Nun, anhand von Seppos Beiträgen würde ich behaupten, wir haben beide eine hohe Affinität zu wohlformulierten Texten und kreativen Konjunktiv-Konstruktionen.

2. Wieso hättest Du die SBA nicht verdient?

Ja, warum sollte ich sie denn nicht verdient haben? Ich verstehe die Frage nicht…

Na gut, vielleicht, weil die Chance auf einen Gewinn dieser mit unermesslichem Ruhm und Ehre einhergehenden Auszeichnung bei über 100 teilnehmenden Blogs relativ gering ist.

Vielleicht, weil es unter den anderen teilnehmenden Blogs mit hoher Wahrscheinlichkeit einige gibt, die etliche Dinge anders und viele Dinge besser machen als ich.

Vielleicht auch, weil ich es bis heute verabsäumt habe, der Jury dieser Auszeichnung – also Seppo – einen neuen Schreibtisch nebst zugehörigem Sitzmöbel zukommen zu lassen.

3. Eine Woche lang keine (soziale) Technik: kein Handy, kein Facebook, kein Blog – nichts. Was würde das mit Dir machen?

Kein Facebook? Kein Problem! Ich nutze Facebook & Co. ohnehin nicht und wüsste nicht im Geringsten, warum ich das ändern sollte.

Was Blog und Handy angeht: Ich habe gerade erst am vorletzten Wochenende einige erholsame Tage in angenehmster Gesellschaft und ohne Blog und nur mit minimalster Handy-Nutzung verbracht und befand mich anschließend in einem zen-buddhistischen Entspannungszustand. Insofern deutet das darauf hin, dass ich längere Handy- und Blogabstinenz relativ gut verkraften würde. Das Lesen anderer Blogs – z. B. des seppologs *hust* – würde mir allerdings zugegebenermaßen fehlen.

4. Was inspiriert Dich für Deine Themen?

Nun ja, ähm, da ich als Betreiber eines Buchblogs relativ monothematisch unterwegs bin, lautet die naheliegende Antwort: Bücher! 😉

Einer der positiven Nebeneffekte des Bloggens ist, dass ich die Anregung für diese Bücher in letzter Zeit öfter von Lesern meines Blogs bekommen habe. Dabei handelte es sich häufig um Werke, die ich ansonsten nie im Leben gelesen hätte, was vor dem Hintergrund der Erweiterung des eigenen literarischen Horizonts nicht zu unterschätzen ist.

5. Wer hat Dir das Hirn so manipuliert, dass Du bei so einem Wettbewerb teilnimmst?

Das war eine spontane Entscheidung. Ich bin ansonsten kein sonderlich kompetitiver Mensch, aber in diesem Fall habe ich einfach mal eine Ausnahme gemacht. Außerdem konnte man sich ganz einfach selbst nominieren…

6. Wer sollte Deinen Blog besser nicht lesen?

Nun, die Autorinnen Beate Maxian und Regine Mädje sollten vielleicht auf die Lektüre meines Blogs verzichten. Zu beiden Damen war ich im Rahmen zweier Rezensionen nicht sonderlich nett, was mir im Nachhinein wirklich ein wenig leid tut. Ein wenig!

Und ansonsten sollten Leute, die „Krieg und Frieden“ für eine HBO-Serie, „Der Zauberberg“ für einen Peter-Jackson-Film in Mittelerde oder Bücher von Iny Lorentz für hochwertige Literatur halten, vielleicht lieber woanders lesen.

7. Auf einer Skala von 1 bis 10: Was isst Du am liebsten?

10: Schnitzel, Rumpsteak – eigentlich fast alle Arten von Fleisch. Jaa, jaa, ich weiß…

1: Innereien, Haferflocken, Spargel und viele andere Dinge, die die Menscheit nun wirklich nicht braucht!

8. Welchen Titel hatte Dein erster Blog-Eintrag, welchen wird Dein letzter haben?

Meiner erster Blog-Eintrag hieß „Strike three – „Home run“ von John Grisham“ und beschäftigte sich – welch Wunder – mit dem Buch „Home run“ von Grisham und Baseball, der besten Sportart der Welt.

Mein letzter Eintrag wird wahrscheinlich in etwa heißen „Das war´s: Blog-Ende aus Zeitgründen wegen Schriftstellerei – Danke an alle 2,5 Mio. Follower“. Schauen wir mal, wann es soweit ist…

9. Was frühstückst Du?

Das kommt ganz auf die Tagesform an. Heute z.B. nichts, da mir morgens ein wenig küselig war und mein Kreislauf beschlossen hatte, heute liegen zu bleiben.

Ansonsten Brot, Butter, irgendwas druff, und Kaffee. Letzterer ist von existenzieller Wichtigkeit!

10. Katze oder Hund?

Hund, eindeutig Hund. Einerseits bin ich die ersten 18 Jahre meines Lebens mit einem Hund groß geworden. Gut, „groß“ ist jetzt relativ… Sagen wir „aufgewachsen“. Obwohl „gewachsen“ ist jetzt auch relativ. Sagen wir einfach, ich verbrachte die ersten 18 Jahre meines Lebens in Gesellschaft eines wunderbaren Hundes.

Und falls ich nochmal irgendwann ein Haustier haben sollte, dann eben lieber eines, das mir das Gefühl vermittelt, es freue sich, wenn ich nach Hause komme und eben keines, dass mal kurz ein Auge öffnet, mich zur Kenntnis nimmt – oder eben auch nicht – und dann weiterpennt!

Allerdings weiß ich das beruhigende Gefühl einer schnurrenden Katze durchaus auch zu schätzen.

11. Hast Du sonst niemanden, dem Du das alles erzählen könntest?

Doch, doch, durchaus! Und ich habe meine Eindrücke zu diversen Büchern früher auch lediglich einer sehr kleinen Schar charakterlich  unfassbar hochwertiger Menschen im persönlichen Gespräch kundgetan. Aufgrund meines hohen Leseaufkommens bemerkte ich dabei allerdings das eine oder andere Mal bereits eine gewisse Müdigkeit oder Leere im Blick meines Gegenübers…

Also schreibe ich jetzt drüber, dann kann oben genannte Schar wann immer sie will nachlesen, was ich von Buch XY halte, und muss nicht immer dann zuhören, wenn ich gerade darüber reden will.

12. Wer liest Dich überhaupt?

Mich liest in erster Linie eine nicht mehr ganz so kleine Schar charakterlich unfassbar hochwertiger Menschen. Ich arbeite daran, aus dieser nicht mehr ganz so kleinen Schar eine große Schar zu machen, damit der Titel meines letzten Blog-Eintrags irgendwann einmal auch passend ist.

13. Was müsste geschehen, damit Du mit dem Bloggen aufhörst?

Der erste Grund wäre, dass ich aus technischen, finanziellen oder sonstigen Gründen meines Internet-Anschlusses beraubt würde. Ohne Netz zu bloggen, gestaltet sich schwierig.

Der zweite wäre, dass mir die oben erwähnte Schar charakterlich unfassbar hochwertiger Menschen mir dauerhaft und nachhaltig nahelegt, ich solle es doch lieber lassen.

14. Welche Eigenschaft schätzt Du an einem Menschen am meisten?

Nur eine? Ich schätze an Menschen eigentlich, wenn sie mehrere der Eigenschaften besitzen, die ich schätze. Na, wenn ich mich schon entscheiden muss, dann sage ich mal: Empathie!

15. Was ist Deine beste Eigenschaft?

Wie soll ich mich da entscheiden…? 😉

Gut, ich sage mal: Ich kann bei Bedarf zu jeder Tages- und Nachtzeit ganz gut zuhören, wenn gerade Not am Mann ist, und vielleicht den einen oder anderen guten Ratschlag geben.

16. Was ist Dein größter Fehler?

Dass ich bei Bedarf zu jeder Tages- und Nachtzeit ganz gut zuhöre, wenn gerade Not am Mann ist, und vielleicht den einen oder anderen Ratschlag gebe.

Man könnte auch sagen: Ich kann schlecht „nein“ sagen.

17. Wie, denkst Du, sehen Dich die anderen Menschen?

Die anderen Menschen? Tja, ich finde es schwierig, das einzuschätzen, den Großteil davon kenne ich ja gar nicht persönlich – was bei derzeit etwa 7,3 Mrd. Exemplaren kaum verwundern wird.

Fragt man den davon verschwindend geringen Teil an Menschen, die ich persönlich kenne, hängt die Einschätzung wohl extrem davon ab, wen man fragt. Aber ich nehme an, die meisten halten mich für einen ganz umgänglichen Zeitgenossen, mit dem man ziemlich gut auskommen kann – denn das bin ich auch. 😉

18. Was würdest Du niemals in Deinem Blog posten?

Rezensionen zu Büchern von Iny Lorentz, Diana Gabaldon, J.K Rowling, Johannes Mario Simmel, Christa Wolf, Stephenie Meyer, Dieter Bohlen, Hera Lind, Tommy Jaud und vielen, vielen, vielen anderen Autoren oder solchen, die sich dafür halten oder solchen, die es noch werden wollen.

19. Glaubst Du neben Seppos Blog noch an andere Wunder?

Nein, man soll kein anderes seppolog neben seinem haben!

Wobei – ich glaube an die Meisterschaft des SV Werder Bremen innerhalb der nächsten fünf Jahre. Ich denke, falls das einträfe, könnte man das durchaus als Wunder einstufen.

20. Wenn Du einen Gegenstand in eine Zeitkapsel tun könntest, welche erst in 100 Jahren geöffnet werden würde, welcher Gegenstand wäre das?

Da hätte ich mehrere Ideen:

  • Ein Springteufel! Schade, dass ich dann nicht dabei sein werde, wenn dem armen Menschen, der das Ding öffnet, das Herz in die Hose rutscht! Ich stell´s mir aber brüllend komisch vor! 🙂
  • Meinen – noch zu schreibenden – Erstlingsroman. Ein bisschen vorausschauende PR schadet nie!
  • Eine umfassende Chronik der Menschheitsgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts. Titel: „Wie konnten wir so blöd sein!?“

21. Was bedeutet Schreiben für Dich, was macht es mit Dir?

Das kann ich so eindeutig gar nicht beantworten, weil das sehr von der Tagesform abhängt. Im schlimmsten Fall verspüre ich einen gewissen Druck des „schreiben müssens“, wenn mein letzter Beitrag schon (zu) lange zurückliegt.

Im besten Fall macht es mir einfach viel Freude über mein Lieblingshobby zu schreiben.

Glücklicherweise überwiegt der beste Fall den schlimmsten quantitativ deutlich.

22. Wie kriegst Du Seppo ins Bett?

Gesetzt den Fall, dass ich das wollte, – was ich, um das nochmal klarzustellen, nicht wöllte – dann würde ich konspirativ vorgehen. Ich würde versuchen, Seppos Mitbewohnerin sowie Nachbarin davon zu überzeugen, dass sie sich unbedingt mal eben leicht- bis nicht bekleidet in das in Seppos Schlafgemach befindliche Bett legen müssten.

Dann würde ich Seppo – übrigens das derzeit amtierende Staatsoberhaupt der vor einiger Zeit gegründeten Bundesseppoblik – davon in Kenntnis setzen, dass seine Mitbewohnerin zusammen mit besagter Nachbarin einen Staatsstreich plant, der in dieser Sekunde in besagtem Schlafgemach besprochen wird. Sobald Seppo das Zimmer betreten hat, dürfte der Rest ein Selbstläufer sein…

23. Was macht Mannsein für Dich aus,  was Frausein?

„Typisch Mann, typisch Frau“ ist doch irgendwie klischeebeladenes Schubladendenken, oder!? Wobei jedes Klischee seinen wahren Kern hat, aber ich kenne Frauen, die zum Teil eindeutig eher dem männlichen Teil der Weltbevölkerung zuzurechnende Eigenschaften haben und umgekehrt.

Wobei, es gibt durchaus Unterschiede, was die Kommunikation angeht:

Wenn der Mann fragt: „Schatz, ist Dir kalt?“, dann meint er:“Schatz, ist Dir kalt?“ und er denkt nichts.

Wenn die Frau fragt: „Schatz, ist Dir kalt?“, dann meint sie: „Mir ist kalt, mach die Heizung an!“ Und sie denkt: „Wenn er mich wirklich lieben würde, dann hätte er gewusst, dass mir kalt ist und mich nicht gezwungen, auch noch dermaßen offensichtlich mit dem Zaunpfahl zu winken!“

24. Was bedeutet das Konzept der ewigen Liebe für Dich? Ist es möglich? Wünschenswert?

Möglich? Wünschenswert? Aber ja doch! Natürlich! Ich glaube zwar, dass die ewige Liebe genau so selten wie wünschenswert ist, aber sie kommt doch vor, ja!

25. Warum sind 28 Fragen zu viel?

Och, 28 Fragen gehen doch noch. Es hätten von mir aus auch, ich weiß nicht, 42 sein können…

26. Blogger seien Selbstdarsteller, heißt es oft. Warum stimmt das – und ist das schlimm?

Ja, natürlich stimmt das. Wenn man nicht – in unterschiedlicher Ausprügung – zur Selbstdarstellung neigen würde, dann würde man sich wohl nicht damit beschäftigen, seine Gedanken öffentlich zu machen. Und ich finde das in keinster Weise schlimm.

Sinnlose, oft abwertende oder diskriminierende Kommentare bei Facebook oder diversen Online-Foren zu hinterlassen, ist auch eine Form der Selbstdarstellung – das allerdings finde ich dann schon schlimm!

27. Warum machst Du bei dieser Nummer mit?

Ich bin jung und brauche das Geld? Nein, stimmt nicht! Also, Letzteres stimmt schon, aber… lassen wir das.

Ich mache eigentlich nur deswegen mit, weil ich die Idee witzig finde, weil man sich selbst ganz problemlos nominieren konnte – und weil ich nicht geahnt habe, dass ich im Rahmen des Auswahlverfahrens 28 Fragen würde beantworten müssen…

28. Wie löst Du zwischenmenschliche Konflikte? Offensiv, defensiv oder gar nicht?

Das kommt darauf an. Aber generell gilt, dass zwischenmenschliche Konflikte für mich der Super-GAU sind, ich bin harmoniebedürftig und habe ein gesteigertes Interesse daran, dass sich die Menschen gut verstehen und friedlich zueinander sind.

Sollte ich in diesen Konflikt nur als Außenstehender involviert sein, kann es gut sein, dass ich mich gänzlich heraushalte, wenn ich den Beteiligten zutraue, das Problem auch selbst lösen zu können.

Bin ich direkt Beteiligter, hängt es unter anderem davon ab, wie sehr ich mich im Recht fühle. Ich kann dann auch einfach mal stur und beleidigt sein.

In den allermeisten Fällen würde ich aber zur offensiven Konfliktlösung neigen, weil ich es eben nicht leiden kann, mit irgendjemandem Ärger zu haben –  was mich zugebenermaßen nicht immer in die beste Verhandlungsposition bringt!

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11 Kommentare zu „Die „Seppo Blog-Auszeichnung“: 28 Fragen

  1. Wenn du noch Hilfe bei der Chronik brauchen solltest, biete ich meine Mitarbeit an. Mir gefällt der Titel.

    Viele Grüße vom Follower, der mit „charakterlich unfassbar hochwertiger Menschen“ definitiv nicht gemeint sein kann. 😉

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    1. Vielen Dank für das Angebot! Ja, das könnte ein größeres Projekt werden, insofern komme ich darauf zurück! 😉

      Und doch, doch, natürlich bist auch Du damit gemeint!

      Ich wollte erst Gaius Julius Cäsar zitieren und schreiben: „Auch Du, mein Sohn Brutus!“, das könnte im historischen Kontext betrachtet aber missverständlich sein! 🙂

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  2. Lieber Seppo,

    der Herr Fraggle befindet sich hier auf gewohnt sicherem Terrain: Schön mit Worten umzugehen und noch schönere Dinge damit auszudrücken.
    Er ist aber mitnichten so siegessicher wie er tut 😉 nicht das hier der Eindruck einer gewissen Arroganz entstünde! Dem möchte ich vehement widersprechen 🙂
    Ich male eben schnell ein Schild, renne in den Garten und fuchtelte herum : DAGEGEN !

    Lieber Fraggle,
    wäre ich ein Tabu Begriff wünschte ich du würdest ihn umschreiben. Ich höre und lese dich so gern, wann und wo ist denn dein Buch zu erwerben 😉 ?

    Weitermachen, alle Beide 🙂

    Liebste Grüße Kathastropholi

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    1. Guten Morgen!

      Vielen lieben Dank!

      Und ja, wie recht Du hast, jegliche Arroganz und Siegesgewissheit liegen mir für gewöhnlich fern!

      Allerdings bin ich – bei aller Bescheidenheit, aber in diesem Fall ist eine gewisse Arroganz durchaus angemessen – der ungekrönte König des „Tabu“-Spiels! 😉 Mit Freuden würde ich Dich beschreiben!

      Ob, und wenn ja, wann und wo mein Buch mal zu erwerben sein wird, wirst Du sicherlich aus erster Hand erfahren. 😉

      So, nun muss ich in der Tat weitermachen! 😉

      Liebste Grüße

      F.

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  3. Sehr unterhaltsame, kurzweilige 28 Antworten! 🙂
    ad 23 – so zutreffend. Leider antwortet Mann dann wohl darauf einfach „Nein“ und die Sache ist für ihn erledigt, aber in ihr arbeitet es weiter …. und weiter … und irgendwann kommt es raus und ihn trifft es völlig unerwartet 😉
    ad 10: Der Hund wurde tatsächlich 18 Jahre alt? Ein Methusalem, oder?

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    1. Vielen Dank!

      Zu 23: Ja, genau so geht das dann meistens weiter. Deswegen sind Männer auch häufig davon überrascht, wenn sie von ihren Frauen verlassen werden, befinden sie sich doch im Glauben, alles sei in bester Ordnung! 😉

      zu 10: Na, zumindest fast 18, etwa 17,5 Jahre. Ja, er hatte sich gut gehalten. Typische Straßengrabenmischung. 😉

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