In eigener Sache: Erste „Liebster-Award“-Nominierung

 

Man glaubt es kaum, ich habe meine erste „Liebster-Award“-Nominierung erhalten! 😉 Mit dieser schönen Auszeichnung hat mich der von mir sehr geschätzte Zeilenende bedacht, Hauptverantwortlicher des Blogs „Zeilenendes Sammelsurium„. Dort findet man von Geschichten über den Alltag und dessen Widrigkeiten über Rezensionen von Büchern, Filmen und Serien sowie diverse Anregungen zum backen bis hin zu tiefgründigen Gesprächen mit Teddybären (an dieser Stelle einen herzlichen Gruß an Sheamus) alles was das Bloggerherz begehrt. Vielen lieben Dank für die Nominierung!

Schreiten wir also nunmehr zur Tat und beantworten die mir gestellten Fragen:

1. Welcher Blogeintrag ist Dein Lieblingsartikel und warum?

Nun, wenn ich mich für eine Rezension entscheiden müsste, dann wäre das wohl die von „Das Kind, das nachts die Sonne fand“ von Luca di Fulvio. Dazu fallen mir zwei Gründe ein:

Erstens macht mir das Schreiben eines launigen Verisses zumeist etwas mehr Vergnügen, als ein Buch in höchsten Höhen zu loben. Was das über mich aussagt, das lasse ich jetzt einfach mal dahingestellt… Manchmal bin ich allerdings im Rahmen eines Verrisses dann auch schon mal etwas über das Ziel hinausgeschossen. Hier allerdings nicht, wie ich finde. Ich hab´s zwar verrissen, bin aber wenigstens freundlich geblieben. 😉

Zweitens lag bisher noch nie so eine hohe Diskrepanz zwischen meinen Erwartungen an ein Buch und dem letztendlichen Eindruck nach der Lektüre. Und es ist mir, glaube ich, ganz anschaulich gelungen, das deutlich zu machen.

2. Was vermisst Du am meisten, wenn Du einmal längere Zeit nocht bloggen kannst?

Wenn ich einmal längere Zeit nicht bloggen kann, dann hat das wahrscheinlich eine von zwei möglichen Ursachen.

Die erste wäre, dass es technische Probleme mit meinem Internet-Anschluss gibt. Aufgrund eines unfreiwilligen Selbstversuchs – ausgelöst durch einen defekten Router – weiß ich, dass ich diesen Zustand etwa sechs Tage aushalten kann, ohne den Verstand zu verlieren und/oder damit anzufangen, Leute grundlos anzuschreien und/oder zu beißen, wiewohl sich auch während dieses Zeitraums eine gewisse Nervosität meiner bemächtigt! Inwiefern sich ein längerer Ausfall auf mich auswirkt, möchte ich gar erst nicht erfahren. Und auch ich diesem Fall gilt: Was das über mich aussagt, das lasse ich jetzt einfach mal dahingestellt…

Die zweite Möglichkeit für längerfristiges Nichtbloggen wäre wohl die, dass ich über einen längeren Zeitraum nicht lese, möglicherweise aufgrund von Krankheit oder mangelnder Lektüre. Bezüglich dieser Möglichkeit kann ich keinen Selbstversuch vorweisen, glaube aber, dass ich auf längere lesefreie Phasen wesentlich unsouveräner reagieren würde, als auf die erste Möglichkeit.

Vermissen würde ich also weniger das bloggen an sich, sondern je nach Szenario meinen Internetanschluss oder das Lesen. 😉

3. Wenn Du für einen Tag ein Wort sein könntest, welches wäre es?

Welches Wort? Schwierige Frage! Wäre nach einer Person gefragt worden, die ich gerne einen Tag sein würde, wäre mir die Antwort relativ einfach gefallen: Sam Riley! Der gute Sam ist englischer Schauspieler und – was das wesentlich Wichtigere ist – mit Alexandra Maria Lara verheiratet. Und mit Alexandra Maria Lara verheiratet zu sein, das wäre nur schwer zu toppen! Und sei es auch nur für einen Tag! Vielleicht könnte ich sie in dieser Zeit sogar davon überzeugen, mal wieder etwas zu essen… Aber gut, lassen wir das, denn gefragt war ja nun nach einem Wort!

Normalerweise würde ich jetzt sagen, dass man bei der entsprechenden Wahl Vorsicht walten lassen müsse. Denn: Worte sterben aus! Sollte mir als Wort ein noch möglichst langes Leben beschieden sein sollen, so wäre es ein Fehlgriff, würde ich mich für so etwas Schönes wie „hanebüchen“ oder „Dreikäsehoch“ entscheiden, stünde ich doch unmittelbar nach der Wahl bereits auf der Roten Liste der bedrohten Wörter. Da es aber ohnehin nur um einen Tag geht, kann man diese Sorge getrost vergessen.

Ich schätze, in Ermangelung einer besseren Idee entscheide ich mich für eins meiner Lieblingswörter. Eines, bei dem ich mich in jeder Rezension mindestens einmal vertippe: „Taschenbuch“!

4. Was würde passieren, wenn ein Raumschiff voller friedliebender Außerirdischer , die ein Mittel zum sofortigen Ende aller Kriege und Konflikte haben a) auf dem Gebiet der USA, b) in Deutschland und c) in Nepal landen würde?

Nun, sollten diese Aliens tatsächlich den weiten Weg von ihrem Heimatplaneten hinter sich gebracht haben, um hier anzukommen, dann befürchte ich, dass sie sich nicht auf einer intergalaktischen Friedensmission befinden.

Sollte das aber dennoch so sein, dann wäre ihr Aufenthalt in den USA eher von kurzer Dauer. Spätestens, wenn sie etwas von „Ende aller Kriege“ erzählen, wird ein Mitglied der amerikanischen Waffenlobby die Meinung äußern, dass die Aliens verdächtig nach illegalen mexikanischen Einwanderern aussehen und dazu aufrufen, sich an den zweiten Verfassungszusatz zu erinnern. Darufhin würden die Aliens die Flucht ergreifen, während mindestens 200 Millionen bis an die Zähne bewaffnete Amerikaner die Verteidigung ihres Landes feiern und „Murrica“ brüllen.

Nachdem unsere Besucher sich also mit Müh´ und Not unverletzt aus Amerika verabschiedet haben, werden sie hier vorstellig. Freundlich von unserer Kanzlerin in Empfang genommen, erzählen sie auch hier etwas von „Ende aller Kriege“ – woraufhin unsere Kanzlerin in das schallendste Gelächter ausbricht, das man sich vorstellen kann. Unter stetigem Lachen winkt sie die Ankömmlinge an eine an der Wand hängende Europakarte und deutet glucksend auf die Staaten des ehemaligen Jugoslawien, auf die Ukraine, auf das Kosovo, auf Nordirland…

Daneben hängt eine Weltkarte. Die Kanzlerin, immer noch sichtlich erheitert, deutet auf die anderen der im letzten Jahr weltweit stattgefundenen 22 Kriege und 10 „bewaffneten Konflikte“! Das nimmt einige Zeit in Anspruch…

Als sie sich wieder weitgehend beruhigt hat, stellt sie fest, dass sie diesen Scherz der Aliens mit dem „Ende aller Kriege“ unmöglich für sich behalten kann und holt die Vertreter der Rüstungskonzerne Airbus Group, Rheinmetall, Krauss-Maffei Wegmann, Thyssen-Krupp und Diehl Defense zu sich – die laufen da sowieso immer irgendwo rum – um ihnen vom Vorschlag der Außerirdischen zu berichten. Umgehend herrscht wieder heitere, gelöste Stimmung im Bundeskanzleramt. Eine spontane Party wird veranstaltet…

Am Morgen danach, sichtlich verkatert, nimmt sich die Kanzlerin die Besucher nochmal zur Seite und sagt: „Jetzt mal ernsthaft: Das wird nichts! Ihr kennt die Menschen schlecht! Gerade erst habe ich versucht, eine Einigung unter nur 28 Staaten zur Bewältigung der durch die Euch gestern gezeigten Kriege ausgelösten Schwierigkeiten zu schaffen, weil eine solche Einigung alternativlos ist. Niemand hat mit zugehört! Euch wird auch niemand zuhören! Aber vielleicht versucht ihr es mal in Nepal, dort sollen sehr friedliebende Menschen leben!? Ach, und könntet ihr vielleicht die Route über München nehmen und den Horst Seehofer nach Nepal mitnehmen? Und dort lassen? Das wäre nett, danke! Und gute Reise!“

Also machen sich unsere Besucher, wie geheißen, nach Nepal auf. Dort werden sie – wie auch bei ihren zwei bisherigen Stopps – zunächst freundlich empfangen, in diesem Fall von Premierminister Khadga Prasad Oli. Nach Erläuterung ihres Anliegens, winkt dieser allerdings ebenfalls ab: „Ob nun Kriege oder keine Kriege: Für die untersten und die höchsten Kasten in unserem Land ändert sich dadurch überhaupt nichts! Ohnehin werden 70 % der Bevölkerung in unserem Kastenwesen nicht als gleichwertig erkannt. Ihr seht, wir haben also ganz andere Probleme! In Tibet allerdings könnte man Euch vielleicht weiterhelfen. Dort ist auch der tibetanische Religionsführer zu Hause: Daliah Lavi! Ähm, ich meinte, der Dalai Lama! Wenn der Euch nicht weiterhelfen kann, Eure Vorschläge umzusetzen, dann kann es keiner!“

Also wird die Reise fortgesetzt. Als man in Tibet landet, erfahren die Besucher allerdings, dass der Dalai Lama gerade auf Lesereise in Schweden unterwegs ist, um sein Buch „Ethik ist wichtiger als Religion“ vorzustellen!

Genervt geben die Aliens eine Reihe von Schnalz- und Klacklauten von sich, die übersetzt so etwas bedeuten wie:“Dann eben nicht, ihr kranken Spinner!“, steigen in ihr Raumschiff und werden nie wieder gesehen…! Horst Seehofer ebenfalls nicht…

5. Was ist Gesundheit?

Noch eine schwierige Frage! Ich denke, die Antwort hängt ganz davon ab, wen man fragt. Ich für mich würde sagen, Gesundheit ist ein sehr wünschenswerter Zustand, den ich allerdings wohl nie zu hundert Prozent erreichen werde.

Andere würden vielleicht sagen, Gesundheit ist das, worüber man sich keine Gedanken macht, bis sie einem fehlt.

Wieder andere gehen mit ihrer Gesundheit um, als sei sie der ärgste Feind, den es unter Einsatz verschiedenster Substanzen zu bekämpfen gilt, warum auch immer.

Schopenhauer hat über die Gesundheit gesagt: „Besonders überwiegt die Gesundheit alle äußeren Güter so sehr, dass wahrlich ein gesunder Bettler glücklicher ist als ein kranker König!“

Platon wiederum war der Meinung: „Die ständige Sorge um die Gesundheit ist auch eine Krankheit.“

Mit der Frage, was Gesundheit nun ist, haben sich also im Verlauf der Geschichte klügere Personen als ich beschäftigt. Daher bleibe ich bei der diffusen Aussage: Was Gesundheit ist, hängt davon ab, wen man fragt!

6. Wer oder was war zuerst da – das Huhn oder das Ei?

Ein Klassiker! Also, schon Dinosaurier haben Eier gelegt, das Ei war also zuerst da!

Und auch wenn es explizit um Hühnereier geht, war das Ei vorher da. Da sich das Erbgut eines Tieres im Laufe des Lebens nicht ändert, müsste laut John Brookfield, Evolutionsgenetiker an der University of Nottingham, das erste Huhn aus einem Hühnerei gekommen sein, das seinerseits wiederum von einem Nicht-Huhn gelegt worden sei.

Ich persönlich bin naturwissenschaftlich eine ziemliche Niete, muss mich da also auf die Kenntnisse von Fachleuten verlassen…

7. Harmonie oder Tobsuchtsanfall?

Harmonie, eindeutig Harmonie! Ich bin der harmoniebedürftigste Mensch, den man sich nur vorstellen kann, einhergehend mit einer gewissen Konfliktscheu. Das äußert sich u.a. darin, dass ich bis zum Erbrechen und zur eigenen Selbstverleugnung diplomatisch und indifferent bin. Ein Wesenszug, der einigen Menschen aus meinem engsten Kreis doch tatsächlich manchmal sauer aufstößt! Dem begegne ich mit Souveränität – und mit Diplomatie!

Wenn man mich vor die Wahl A oder B stellt, lautet meine Antwort häufig: „Wie Du willst, ist mir egal!“ Auch das stört Mitmenschen gerüchteweise manchmal. Dabei verkennen diese Personen, dass es Dinge gibt, die mir tatsächlich egal sind!

Wenn mich allerdings wirklich etwas stört, dann bin ich durchaus in der Lage das auch zu äußern. Notfalls öfter! Notfalls sogar oft! Notfalls sogar sehr oft! Irgendwann kann es dann auch bei mir mal zu so etwas wie einem Tobsuchtsanfall kommen, bei dem mich meine Mitmenschen – dieses Verhaltens nicht oft angesichtig – dann ansehen, als wäre ihnen gerade der Blitz in die Schüssel gefahren! 😉

8. Welches ist Deine Lieblingspflanze?

Ich bin eigentlich in keinster Weise floral unterwegs. Aber ich mag Strelitzien, keine Ahnung, warum.

Dass ich in floraler Hinsicht ansonsten aber Defizite aufweise, wurde schon in meiner Ausbildung deutlich, als ich als eine meiner ersten Amtshandlungen die Birkenfeige, besser bekannt als Ficus benjamina, in die Ewigen Jagdgründe der Zimmerpflanzen goß, wo sie oder er jetzt hoffentlich mit längst eingegangenen Orchideen fröhlich Photosynthese betreibt.

9. Wohin gehst Du, wenn Du traurig bist?

Dann gehe ich nirgendwohin! Dann bleibe ich zu Hause. Im besten Fall klage ich mein Leid einem kleinen elitären Kreis von Leuten auf fernmündliche Art, sprich telefonisch. Im schlechtesten Fall klage ich mein Leid mir selbst.

10. Was würdest Du gerne mal ausprobieren?

Alexandra Maria Lara heiraten? Gut, okay, hatten wir schon…

Dann…, vielleicht würde ich irgendwann mal den Versuch unternehmen, ein Buch zu schreiben. Idealerweise aus dem Fantasy-Genre. Einerseits benötigt man dafür keine tage-, wochen- oder monatelangen und kostenintensiven Recherchen, andererseits kann man sich alles so zurechtspinnen, wie man es gerne hätte. Viele bereits erschienene Fantasy-Bücher beweisen darüber hinaus, dass so ein Buch noch nicht mal in sich logisch sein muss. Außerdem mag ich das Genre. Gute Bedingungen also! Jetzt bräuchte ich nur noch Talent und Selbstdisziplin. Aber hey, das findet sich.

Tja, vielleicht mache ich das mal, wenn ich durch einen mittelgroßen Lottogewinn eine gewisse finanzielle Sicherheit für einen bestimmten Zeitraum bekommen habe. Vermutlich also nie…

Na, das hat jetzt doch länger gedauert als gedacht. Wer bis hierhin gelesen hat: Respekt, und vielen Dank!

An dieser Stelle wird es Zeit für meine Nominierung. Nominiert ist

Pia´s Postings„. Dort beschreibt sie unter anderem ihre Erlebnisse während ihres sechsmonatigen Südafrika-Aufenthalts auf sehr lesenswerte Art und Weise. Einfach mal reinschauen!

Die von Zeilenende dankenswerterweise angepassten Regeln werde ich mal so übernehmen:

  1. Bedankt Euch bei dem Blogger, der Euch nominiert hat.
  2. Beantwortet seine Fragen. Wie, das ist Euch überlassen.
  3. Fügt ein „Liebster-Award“-Bild in Euren Blogbeitrag ein.
  4. Nominiert anschließend weitere Blogs. Normalerweise sollen es deren 11 sein, aber da Zeilenende mir die Freiheit gelassen hat, auch nur einen oder keinen zu nominieren, gebe ich diese Freiheit gerne weiter.
  5. Der nominierte Blog sollte dabei nicht mehr als 100 Follower haben, was ich jetzt aber auch nicht so kritisch sehen würde.
  6. Informiert die Nominierten über die Nominierung.
  7. Stellt 11 neue Fragen, möglichst solche bei denen Euch die Antworten interessieren.

Nun denn, um das Ganze jetzt vollständig zu machen, folgen abschließend meine 11 Fragen:

  1. Was war für Dich der Anlass, mit dem bloggen zu beginnen?
  2. Da ich einen Buchblog habe, interessiert mich natürlich die Frage: Hast Du ein Lieblingsbuch? Wenn ja, welches?
  3. Welchen Beruf wolltest Du als Kind ausüben?
  4. Spontanität oder Routine?
  5. Welche ungeliebte Gewohnheit würdest Du gerne loswerden?
  6. Stell Dir vor, Du wirst morgens im Körper von Dieter Bohlen wach! Was tust Du?
  7. Stell Dir vor, man würde würde Dir anbieten, Deinen Blog für eine ziemliche Stange Geld zu verkaufen. Wie reagierst Du?
  8. Nenne drei Dinge die wichtiger sind als Dein Blog…
  9. und drei Dinge die unwichtiger sind als Dein Blog
  10. Welche Schlagzeile würdest Du morgen gerne in der Zeitung lesen?
  11. Zuletzt so richtig aufgeregt hat mich…

 

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11 Kommentare zu „In eigener Sache: Erste „Liebster-Award“-Nominierung

  1. 1. Ich hasse dich, weil in meinem Kopf Daliah Lavi jetzt in Endlosschleife „Oh wann kommst du“ singt. Was mich in mind. zwei Weisen beängstigt.

    2. Verrisse machen immer mehr Spaß zu schreiben. Dein verlinkter war zudem herrlich zu lesen. Ich glaube, ich muss dir doch zumindest folgen. Ohne deine Beiträge zu lesen. Nur um kurz reinzugucken, bevor mich die Sucht überkommt. Séance. 😆

    3. Willkommen im Club. Ich habe sogar mehrere Bennys auf dem Gewissen. „Fröhlich Photosynthese betreiben“.

    4. Bevor ich mich in Details verzettele: Mein Eindruck hat sich bestätigt und ich habe die Lektüre sehr genossen. Ich habe entgegen meiner Gewohnheit in der Bahn gekichert. Vielen, vielen Dank.

    5. Ich hab trotzdem gemerkt, dass du eine Frage ausgelassen hast. 😉

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    1. Also, das mit Daliah Lavi, das hab ich nicht gewollt! 😉

      Ansonsten: Vielen Dank, auch für´s Folgen!

      Und die besagte Frage habe ich ausgelassen, weil ich sie auch nach intensivem googeln nicht hätte adäquat und eloquent beantworten können. Ich hab von ergebnisgesteuerten Prozessketten nicht die geringste Ahnung!

      Gefällt 2 Personen

      1. Penisgesteuerte Protestwetten? o.O Ich muss das auch mal googlen. ^^ Hättest du mal den Onkel Zeilenende gefragt. Der hätte dir das erklärt, dass das logische Operatoren sind: Kartoffeln oder Nudeln (oder beides) ist OR, (entweder) Kartoffeln oder Nudeln (aber nicht beides) ist XOR. *Lehrermodus AUS*

        Gefällt 2 Personen

        1. Aha…! Und sowas nutzt man in der Informatik, nehme ich an? Das erklärt vieles, denn wenn ich in diesem Bereich eines beherrscht habe, dann war das, in meiner Schulzeit mittels der damals waaahnsinnig aktuellen Programmiersprache „Turbo Pascal“ Endlosschleifen zu programmieren – unabsichtlich wohlgemerkt! 😉

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  2. Ich mag deine Fragen! Als Teenager war ich berühmt dafür mit der Tür ins Haus zu fallen und sofort die persönlichsten Fragen unbedarften Wildfremden zu stellen, die so dumm waren mich zu begrüßen. Ich habe, wollte, konnte, musste mich mäßigen, aber ein Fragensammler bin ich geblieben. Deine Fragen gibt es jetzt als Betthupferl, danke!

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  3. Da hast du dir ja wirklich viel Mühe gegeben 🙂 Respekt!
    Es war sehr schön deine Antworten zu lesen und sehr erheiternd noch dazu, im speziellen Fall die Antwort der Frage 4 😀 Alternativlos 😀 Ich konnte mich köstlich amüsieren 🙂

    FY

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